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Chemnitz

Das berühmte Lächeln der Mona Duck

Duckomenta Große MomEnte der Geschichte auf Schloss Augustusburg öffnete am 15. Dezember

Wer kennt sie nicht, den bekanntesten Schnabel und das bezauberndste Lächeln der Mona Duck? Dieses berühmte Gemälde und viele andere MomEnte der Weltgeschichte können Besucher auf Schloss Augustusburg besichtigen. Diese Duckomenta ist nicht nur ein Erlebnis für Küken, sondern für die ganze Familie. Wer war die ägyptische Duckfretete, wer Erasmus van Dotterdam? Und was haben Enten eigentlich im Weltall verloren? Nicht ganz ernst gemeinte Antworten darauf liefert die neue Sonderausstellung, die bis 1. September 2019 gezeigt wird.

Statt Menschen sind Enten die Hauptpersonen der Installationen, Gemälde, Zeichnungen und Gegenstände, die so täuschend echt wirken, als hätte es tatsächlich eine Entenzivilisation gegeben. Jedes der rund 250 Exponate ist einem bekannten Original nachempfunden. Hinter der vergnüglichen Umdeutung der Weltgeschichte steht die Künstlergruppe interDuck um Mastermind Prof. Dr. Eckhart Bauer. Patrizia Meyn, die Schlossherrin (Geschäftsführerin) von Augustusburg vor der Eröffnung:. "Ich versuche ja immer interessante Ausstellung auf die Augustusburg zu holen und bin bei meiner Suche auf die Duckomenta gestoßen. Wir möchten ja gern, mit unseren Sonderausstellungen ein Lächeln in die Gesichter der Besucher zaubern, aber auch ernste Hintergründe bieten. Und ich denke, die MomEnte sind da genau das Richtige."

Mit den Künstlern der Ausstellung ins Gespräch kommen

Exklusiv für die Ausstellung wurde ein Gemälde von Marilyn Monroe geschaffen im Stil von Künstler-Ikone Andy Warhol, das zum ersten Mal in Augustusburg zu sehen ist. Ebenfalls exklusiv entsteht derzeit ein Gemälde des Kurfürsten August und seiner Kurfürstin Anna. Diese bedeutenden Enten der Geschichte von Schloss Augustusburg dürfen natürlich in der Ausstellung nicht fehlen. Erstmals gezeigt wird dieses Kunstwerk am 26. Januar im Rahmen der Veranstaltung "Duckomenta mittendrin", bei der man einen interessanten Blick hinter die Kulissen erhält und auch mit den Künstlern der Ausstellung ins Gespräch kommen kann.



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