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Die Ernst-Grube-Halle soll wieder eine feste Bastion werden

Organisation HSG ist für Manager eine Herzensangelegenheit

Freiberg. 

Freiberg. Bei Stefan Lange laufen die organisatorischen Fäden zusammen, denn der 46-jährige ist Geschäftsführer der HSG Freiberg. Zwar ist Lange, der einst selbst in Freiberg Handball spielte, beruflich sehr gefordert. Dennoch nutzt er die Wochenenden oft dazu, Büroarbeiten zu erledigen, Anträge zu stellen und Spielergespräche zu führen. Und natürlich ist er auch bestrebt, möglichst kein Punktspiel der ersten Mannschaft zu verpassen. Die HSG ist ihm eine Herzensangelegenheit.

"Ich erwarte in dieser Saison wieder spannende und knappe Spiele, denn die Mitteldeutsche Oberliga schätze ich erneut als sehr stark ein. Zwar besitzt sie Amateurstatus, doch der Trainings- und Spielbetrieb wird mittlerweile unter professionellen Bedingungen absolviert ", sagt Lange.

Wir wollen sportbegeisterte Zuschauer dazugewinnen

Dennoch wünscht er sich, dass die Freiberger Mannschaft in der Liga den Ton mit angibt. "Wir haben uns das Ziel gesetzt, im Endklassement einen Platz unter den fünf besten Mannschaften zu belegen", sagt der Geschäftsführer. Dabei soll die Ernst-Grube-Halle, die die Heimstätte der Freiberger Handballer ist, wieder eine feste Bastion werden.

"Wir wollen die Ränge in der Halle nicht nur füllen, sondern durch ansprechenden Sport und ein gelungenes Rahmenprogramm sportbegeisterte Zuschauer dazugewinnen. Vereine und Firmen sind herzlich eingeladen", blickt Lange voraus.



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