Die Geheimnisse des Schlafes

Freiberg. Schon zu unserer Urahnen Zeiten wusste man: Ein kaltes Bett macht keinen Spaß. Deshalb war man damals wie heute sehr erfinderisch, wenn es darum ging, die klammen Laken aufzuwärmen. Mit welchen teilweise skurrilen Apparaturen man das zu erreichen gedachte, das kann ab nächster Woche im ersten Freiberger Schlafmuseum betrachtet werden, welches ab Montag praktischer Weise in den Räumen von Betten Uhlmann in der Bahnhofstraße seine Türen öffnet. Thomas Uhlmann (Foto) präsentiert hier zum Beispiel einen alten französischen Bettofen. Manche seiner Exponate sind mehrere hundert Jahre alt. Doch nicht nur Wärmflaschen aller Couleur sind zu sehen. Vielmehr widmet sich Uhlmann der Geschichte und allen möglichen Aspekten des Schlafes, um ein neues Bewusstsein beim Betrachter zu erzeugen. Was es alles zu bestaunen gibt, darüber berichten wir in unserer nächsten Ausgabe.