Die klügste Nacht des Jahres naht

Neugier Enges Zusammenspiel von Wissenschaft und Wirtschaft für Veranstaltung

Freiberg. 

Freiberg. Wissenschaft und Wirtschaft, beides gehört untrennbar zusammen, denn während erstere die Grundlagen mit ihrer Forschung legt, nutzt letztere diese Erkenntnisse, entwickelt sie weiter und liefert damit weitere Anstöße für die Wissenschaft.

Oberbürgermeister unf TU-Rektor informieren

Kein Wunder also, dass besonders in Freiberg die Akteure auf beiden Feldern eng zusammenarbeiten. Das zeigt sich vor allem bei der "Nacht der Wissenschaft und Wirtschaft", die alle zwei Jahre abgehalten wird und die in diesem Jahr am Samstag, dem 22. Juni, stattfindet. Darüber informierten in dieser Woche der Rektor der TU Bergakademie Freiberg Klaus-Dieter Barbknecht und Freibergs Oberbürgermeister Sven Krüger.

Drei Standorte laden zum Lernen und Mitmachen ein

Dabei stellten sie auch die Programmhefte vor, in denen die zahlreichen Veranstaltungen, die an jenem Abend zu erleben sind, aufgelistet werden, so dass sich jeder Interessierte das für ihn spannendste Geschehen heraussuchen kann. Mit der Reichen Zeche am Fuchsmühlenweg, dem Campus Nord rund um die Agricolastraße sowie dem Gewerbegebiet Saxonia nahe der Carl-Schiffner-Straße sind es diesmal drei Standorte, die zum Lernen, Staunen und Mitmachen einladen.

Verschiedene Zweige präsentieren sich

Die Fakultät für Mathematik und Informatik beispielsweise wird spielend beweisen, dass ihre Kernthemen alles andere als langweilig sind. In der Neuen Mensa präsentieren Chemiker und Physiker spannende Experimente und feiern damit ein besonderes Jubiläum, nämlich 150 Jahre Periodensystem der Elemente. Auch das Helmholtz Institut für Ressourcentechnologie ist mit dabei. Das Lehr- und Forschungsbergwerk Reiche Zeche, welches in dieser Eigenschaft 100 Jahre alt wird, widmet sich vor allem dem Bergbau, wobei mehrere Befahrungen angeboten werden. Im Gewerbegebiet Saxonia stehen Themen wie Elektromobilität oder Kreislaufwirtschaft im Mittelpunkt.