Die Spüle in Szene setzen

Einrichten Praktische Tipps für den Kauf einer Küchenarmatur

Abspülen, Gemüse waschen oder Töpfe befüllen: Die Küchenarmatur wird täglich bis zu 90 mal beansprucht und gehört zu den am häufigsten benutzten Geräten in der Küche. Gleichzeitig setzt sie als Designobjekt stilvolle Akzente am Spültisch. Ob Einhebelmischer mit Schlauchbrause oder skulpturale Armatur - neben dem Design, der jeweiligen Einbausituation und der Wahl des Materials spielen noch weitere Kriterien eine kaufentscheidende Rolle. Auch die Anschlussart, die technischen Details sowie die Reinigungsfreundlichkeit müssen berücksichtigt werden, um lange Freude an seinem Wasserspender zu haben.

Die Armatur ist als Gestaltungselement ein echter Blickfang, denn sie ragt aus der horizontalen Arbeitsfläche heraus. Daher ist es wichtig, für ein stimmiges Gesamtbild des Spülplatzes zu sorgen und den Wasserspender harmonisch der Spülenform anzugleichen. Zu einer runden oder ovalen Spüle passt beispielsweise eine Armatur mit weichen, geschwungenen Formen. Ein eckiges Spülbecken kann dagegen sehr gut mit linear gestalteten Armaturen kombiniert werden. Ob die Wahl auf eine geschwungene Armatur, einen Ein- oder einen Zweigriffmischer oder gar auf eine professionelle Armatur fällt, hängt von der jeweiligen Raum- und Einsatzsituation ab. Befindet sich der Spülbereich etwa vor einem Fenster, ist ein spezielles Unterfenstermodell nötig.

Auch das Material spielt eine entscheidende Rolle. Am häufigsten kommt Chrom zum Einsatz, da es neutral und edel ist und durch seinen Glanz für Highlights am Spültisch sorgt. Beliebt sind zudem Armaturen aus Edelstahl. Der Werkstoff empfiehlt sich durch seine keimabweisenden, hygienischen Eigenschaften und ist bekannt für seine Robustheit: Edelstahl ist hitze-, korrosions- und säurebeständig und sieht auch nach Jahren noch wie neu aus.

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