Ehrenamtliches Engagement gewürdigt

Ehrung Nominierung für Bürgerpreis ist Ansporn für Sörnziger Intarsienkünstler

Vereinschefin Barbara Spindler ist noch ganz beeindruckt von der Auszeichnungsfeier für den Sächsischen Bürgerpreis sowie von der festlichen Veranstaltung auf der Albrechtsburg 25 Jahre Wiedervereinigung. Als der Verein "Muldentaler Intarsienkunst" im Juli von der Staatskanzlei die Benachrichtigung erhielt, dass sie für den Sächsischen Bürgerpreis in der Kategorie "kulturell-geistliches Engagement" nominiert sind, war die Freude groß. "Das ist eine große Anerkennung unserer ehrenamtlichen Arbeit. Auch wenn wir letztendlich nicht Sieger wurden, sind wir stolz über diese Würdigung", stellt Barbara Spindler klar. Zur Auszeichnung waren mehr als 300 Nominierte aus den vier Kategorien: gesellschaftlich-soziales Engagement, kulturell-geistliches Engagement, Engagement in der Schule für Demokratie und Toleranz sowie Engagement im Sport für Demokratie und Toleranz gekommen. Für die zwölf Mitglieder des Intarsienvereins ist es Ansporn, sich weiterhin zu engagieren. So bieten sie viele Kindernachmittage an und besuchen zum beispiel eine körperbehinderte Schule in Chemnitz um mit den Schülern zu arbeiten. In ihrem Domizil in Sörnzig finden verschiedene Ausstellungen statt und sie präsentieren ihren Verein sowie die Intarsienkunst im Porphyrhaus und auf Weihnachtsmärkten in Rochlitz und auf der Rochsburg.