Ein bevorzugter Wohnstandort

Resümee Pleißa ist auf einem guten Weg

Michael Nessmann freut sich schon heute auf das 18. Adventssingen. Wenn rund um den großen Schwibbogen die Pleißaer und ihre Gäste zu der traditionellen weihnachtlichen Veranstaltung zusammen kommen, sieht der Ortsvorsteher ein schönes Gleichnis dafür, wie gut sich der Stadtteil von Limbach-Oberfrohna entwickelt. "Es ist für Pleißa typisch, dass sich Kirche, Schule, Kindergarten und die Vereine mit Programmpunkten einbringen, um so einen Nachmittag zum Erlebnis für alle werden zu lassen. Als Überraschung gibt es 2015 erstmals einen Lampionumzug, der an der Grundschule und der Kirche vorbei zum Feuerwehrgerätehaus führen wird." Nessmann sieht seinen gut 2200-Einwohner-Ortsteil auch unabhängig davon weiter gut aufgestellt: "Die Sanierung der Schule geht weiter voran. Die sanitären Anlagen sind fertig gestellt, die Trockenlegung ist ebenfalls erfolgt. Alle diese Maßnahmen sind enorm wichtig, da wir weiterhin eine steigende Zahl von Kindern verzeichnen können." In der Kita gibt es großen Bedarf an Krippenplätzen, weshalb über einen Erweiterungsbau nachgedacht wird. Der Ortsvorsteher betonte in diesem Zusammenhang, dass die Zahl der jungen Einwohner im Vergleich zu anderen Ortsteilen oder Gemeinden sehr hoch ist: "Wir sind natürlich bestrebt, diesen Trend zu festigen. Pleißa wird unverändert als bevorzugter Wohnstandort gesehen, es gibt kaum freie Wohnungen und irgendwo im Ort wird immer gerade ein neues Eigenheim errichtet. Neben einem guten Verkehrsnetz punkten wir bei der Infrastruktur auch stark mit unserem besonders regen Vereinsleben." Für das neue Jahr setzt er auf weitere Investitionen rund um den Straßenbau und an öffentlichen Gebäuden. Den Höhepunkt 2016 wird zweifellos die 25. Auflage des dreitägigen Ortsfestes stellen.