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Ein neues Event für die Stadt etablieren

Interview mit Stadthallenchef Wolfgang Dorn

Wolfgang Dorn ist seit August 2011 Geschäftsführer der Limbacher Stadthalle. Am kommenden Freitag wird er erstmals mit seinen sieben Mitstreitern ein Radkriterium ausrichten. Mit dem BLICK sprach er über die Beweggründe zu dieser Veranstaltung.

Seit Sie für die Stadthalle tätig sind, hat es einige neue Formate gegeben - beispielsweise die erfolgreiche Reihe "Impulsiva". Mit dem Radkriterium gehen Sie nun ganz neue Wege. Wie kam es dazu?

Die Idee dazu habe ich bereits seit Jahren. In der Vergangenheit habe ich schon in anderen Städten Radrennen betreut, beispielsweise auch am Sachsenring. Den Termin für Limbach haben wir nun bewusst so ausgewählt, dass er vor den inzwischen etablierten Kriterien in Niederfrohna und in Hohenstein-Ernstthal liegt. Mit dieser Veranstaltung möchten wir für die Einwohner ein neues Event etablieren und uns damit bei festen Größen im Jahreskalender wie dem Marktlauf oder dem Leichtathletikwettkampf einordnen. Es ist doch für die Limbacher eine tolle Sache, so viele Elitefahrer ganz aus der Nähe zu sehen - es sind beispielsweise auch Sportler aus den beiden Tour-de-France-Teams am Start. Wer noch nicht live dabei war: So ein Rennen mitzuerleben, ist eine tolle Sache. Und wer jetzt immer noch skeptisch ist: Einfach am Freitag vorbeikommen und zuschauen!

Seit dem Oktober 2014 laufen die Vorbereitungen, seit dem Frühjahr besonders intensiv. Für die letzten Tage stehen Ablauf und Logistik im Vordergrund: Es müssen Einladungen verschickt werden, klappt die Versorgung, wo brauchen wir Security, Helfer und so weiter. Die Feinplanung ist fast abgeschlossen. Nun freuen wir uns täglich mehr auf so viele Zuschauer wie möglich, die die Fahrer anfeuern werden.



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