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Eine anspruchsvolle Ausbildung

Azubis Notfallsanitäter in Freiberg

Freiberg. 

Silvio Mattern, Geschäftsführer des Kreisverbandes Freiberg des Deutschen Roten Kreuzes, war die Freude deutlich anzusehen. In der Rettungswache am Kreiskrankenhaus konnte er am Mittwoch dieser Woche die Verträge mit drei neuen Auszubildenden unterzeichnen. Maria Sulejmanow, Sven Halfter und Florian Wolf werden in den nächsten drei Jahren zu Notfallsanitätern ausgebildet. "Das ist immerhin die höchste nichtärztliche Ausbildung in Deutschland", betonte Mattern. "Weshalb wir natürlich auch sehr hohe Erwartungen an die drei haben." Unter einer Vielzahl von Bewerbern wurden sie ausgesucht. Seit einem Jahr erst gibt es diesen Ausbildungsberuf. "In der Praxis werden die Azubis von Anfang an mit auf die Einsätze gehen", erläutert Kerstin Jüstel, Leiterin der Rettungswache. "Im Vorjahr hatten wir nur einen Auszubildenden, nun sind es schon mehr und wir hoffen, sie alle in drei Jahren in den normalen Dienst übernehmen zu können." Das sieht auch Silvio Mattern so. "Es wäre schön, wenn ich in drei Jahren wieder die Gelegenheit zu einer ähnlichen Zeremonie hätte", sagte er. "Dann nämlich, wenn wir Ihre Arbeitsverträge unterzeichnen."



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