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Eine neue Perspektive auf den Freiberger Dom

Einladung Besondere Führung zeigt Sehenswürdigkeiten "in Aktion"

Freiberg. 

Freiberg. Der Freiberger Dom St. Marien ist schon aus kultureller Sicht einen Besuch wert. Doch macht er jetzt zusätzlich ein außergewöhnliches Angebot für Einheimische ebenso wie für Touristen, die in der Sommerferienzeit in die Universitätsstadt gekommen sind.

Am Sonntag, dem 28. Juli, lädt die Domgemeinde um 10 Uhr zum vierten Mal zu einer Führung der besonderen Art ein. Touristische Sehenswürdigkeiten des Domes wie die Bergmannskanzel, der barocke Altar oder die 300-jährigen Silbermann-Orgeln werden in ihrer gottesdienstlichen Funktion erlebbar, sodass der Dom als Gotteshaus in ganz anderer Weise zu den Besuchern spricht als bei einer normalen Führung.

Ein Gottesdienst für Touristen und Einheimische

Zur besten Zeit am Vormittag haben Gäste der Stadt somit die Möglichkeit, den Dom St. Marien aus einer anderen Perspektive kennen zu lernen, als es Reisende sonst können. Als "Gottesdienst für Touristen und Einheimische" ist er im Gemeindebrief der Domgemeinde und in deren Internetauftritt ausgeschrieben. Neben Touristen steht dieser Gottesdienst also auch allen anderen Interessierten offen. "Dieses Format eines Gottesdienstes in einer etwas anderen Form verbunden mit Elementen einer Domführung hat in den letzten Jahren einen immer größeres Interesse gefunden", so Dompfarrer Urs Ebenauer. "In diesem Jahr laden wir ausdrücklich auch Freiberger ein, ihren Dom einmal in einer anderen Weise kennen zu lernen. Im Mittelpunkt der Predigt steht der mittelalterliche Opferstock mit dem Bildnis des armen Lazarus.



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