Einmal dem Bundespräsidenten die Hand schütteln

Politik Frank-Walter Steinmeier besucht die Muldestadt Penig

Frank-Walter Steinmeier zu Gast in Penig. Foto: Andrea Funke

Penig. Am Montagnachmittag besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit seiner Gattin Elke Büdenbender und Ministerpräsident Stanislaw Tillich die Muldestadt Penig. Knapp eine Stunde ließ er sich Zeit gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Eulenberger, Landrat Matthias Damm und Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt die Stadt mit ihren Einwohner kennen zu lernen.

Begrüßt wurde er von mehreren hundert Besuchern. Mit einigen von ihnen kam er im Café "Mittendrin" ins Gespräch. Dann ging es weiter durch die Altstadt vorbei am neuen Generationen-Spielplatz bis zu Karsta´s kleinem Kino. Inhaberin Karsta Hönicke begrüßte das Staatsoberhaupt und gab ein Gläschen selbst gemachten Likör aus.

Small Talk mit den Penigern

Immer wieder kam es bei dem Rundgang zu spontanen Begrüßungen und kurzen Gesprächen, auch berichteten Stadträte, Geschäftsinhaber und Ehrenämtler von ihrem Leben in der Muldestadt.

"Ich bin erfreut über die vielen Menschen, die hierhergekommen sind. Man erkennt in der Stadt mit zirka 8000 Einwohnern, dass vieles in den letzten Jahren geschaffen wurde - durch die Initiative der Verantwortlichen sowie den ehrenamtlichen Einsatz. Es ist eine hohe Lebensqualität entstanden, das berichten mir spontan die Menschen, die ich hier treffe. Was hier geleistet wurde, ist ein Beispiel für andere", ist das Fazit von Frank-Walter Steinmeier bevor er seinen Antrittsbesuch im Freistaat Sachsen fortsetzt.

Mit im Gepäck hatte er ein paar Peniger Lebensmittel sowie frisch gebrautes Bier vom neu gegründeten Brauverein, welches er zum Abschied von den Stadträten überreicht bekam.



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