Entspannen in der Natur um Hartha

Ausflug Verschiedene Wanderrouten führen durch die Landschaft Mittelsachsens

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Wanderer erkunden die Region rund um Hartha. Foto: Andrea Funke

Hartha . Die Landschaft um Hartha lädt zu einem Wander- oder Fahrradausflug ein. Inmitten des Sächsischen Burgen- und Heidelandes ist die Region geprägt von alten Burgen, märchenhaften Schlössern und sehenswerten Klöstern. Wanderer und Radfahrer erhalten so auf ihrem Ausflug einen Einblick in die Kulturgeschichte von Sachsen.

Im Angebot: Rot, Grün, Gelb oder Blau

Wenn es das Wetter im kommenden Herbst erlaubt, so empfehlen sich besonders vier Routen für einen gemeinsamen Tagesausflug. Auf der roten Route geht es von Hartha über Steina und Diedenhain nach Saalbach, Limmritz und Töpeln. Auf der Strecke kommen die Wanderer und Radfahrer auch am Viadukt in Steina vorbei. Es ist bekannt als Brücke auf der Bahnstrecke von Chemnitz nach Berlin. Außerdem kann bei dem Ausflug auf der roten Route die Aussicht ins Zschopautal genossen werden.

Auf der grünen Route geht es von Hartha durch Beck`s Wiesen nach Nauenhain, Westerwitz, Wendishain und Lauschka. Die Wanderung durchs Landschaftsschutzgebiet erlaubt eine gute Sicht über das Muldental. Zudem führt die Strecke an der 1465 erstmals urkundlich erwähnten Wallfahrtskapelle in Nauenhain vorbei.

Die gelbe Tour geht von Hartha über Wallbach, Gersdorf, Langenau sowie Kieselbach schließlich nach Schönerstädt und Seifersdorf. Bei gutem Wetter sieht man auf dieser Route in der Ferne die Augustusburg und den Fichtelberg. Außerdem führt die Strecke am Schlachtfeld des Gefechts bei Gersdorf aus der Zeit Napoleons vorbei.

Zum Schluss empfiehlt sich noch die blaue Route von Hartha über Aschershain, Holzhausen, Altgeringswalde nach Reinsdorf. Die Tour führt unter anderem durch das Naherholungsgebiet Fröhne. Dort sind noch Zeichen der Bahnstrecke zwischen Waldheim und Rochlitz zu sehen. Auf allen Touren laden Gaststätten zum Rasten ein.