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Es ist wieder Geld im Topf

Leader Im Flöha- und Zschopautal stehen zunächst 1,9 Millionen Euro bereit

Am Freitag endet die Frist zur Einreichung von Projektvorhaben im Rahmen des Leader-Programms des Vereins zur Entwicklung der Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal. Wie Regionalmanagerin Andrea Pötzscher mitteilt, sind zahlreiche Vorhaben eingegangen, die weit über das Vermögen des mit 1,9 Millionen Euro gefüllten Fördertopfes - 80 Prozent der Fördergelder kommen von der EU, 20 Prozent vom Freistaat Sachsen - hinaus gehen. Antragsberechtigt sind Investoren, die in einer der 18 Mitgliedsgemeinden der Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal wohnen.

Am 11. September werden die 39 stimmberechtigten Mitglieder des Entscheidungsgremiums darüber befinden, welche Projekte nach einem entsprechenden Antrag Fördermittel erhalten und dann verwirklicht werden könnten. Beim Leaderprogramm geht es bei der ersten Ausschreibung in der neuen Förderperiode vor allem um die Um- und Wiedernutzung von Gebäuden für private und gewerbliche Zwecke, den Ausbau kommunaler Straßen, den Ausbau nichtgewerblicher Grundversorgungseinrichtungen und die Instandhaltung von Kirchen und kommunalen Trauerhallen. Für die gesamte Förderperiode, die bis zum Jahr 2020 dauert, stehen knapp 20 Millionen Euro zur Verfügung, die in jährlichen Raten vergeben werden. "Wir werden noch in diesem Jahr einen weiteren Aufruf starten, im nächsten wahrscheinlich vier. Projekte können immer nur nach einem solchen Aufruf eingereicht werden", so die Regionalmanagerin, die ihren Sitz in Gahlenz hat. www.floeha-zschopautal.de



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