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Fördermittelanträge für Hochwasser

Kommunal 219 Anträge mit rund 21 Millionen Euro wurden gestellt

Freiberg. 

Fristgerecht haben die Gemeinden und der Landkreis für seine eigenen Hochwasserschäden sämtliche Fördermittelanträge fertiggestellt. Sie sind zur Bewilligung an die Sächsische Aufbaubank oder das Landesamt für Straßenbau und Verkehr weiter gegeben worden. Eingereicht wurden von den Städten und Gemeinden 1.150 Anträge mit einem Schadensvolumen von mehr als 165 Millionen Euro. Der Landkreis stellte 219 Anträge mit einem Umfang von rund 21 Millionen Euro. Dabei hatten die Rettungswache Flöha und auch die Kreisstraße zwischen Grunau und Etzdorf die schwersten Schäden zu verzeichnen. Diese Maßnahme ist derzeit in der finalen Phase und soll Ende September abgeschlossen werden. Der Koordinator für die Hochwasserschadensbeseitigung Jürgen Zimmermann resümiert: "Dass der Landkreis mit seinen Gemeinden fristgerecht alle Anträge eingereicht hat, ist das Ergebnis einer besonders konstruktiven Zusammenarbeit zwischen der Landkreisverwaltung und den vom Hochwasser betroffenen Gemeinden sowie eines nahezu perfekten Zusammenspiels der Fachbereiche innerhalb des Landratsamtes." Bis zum 31.12.2017 ist Zeit für die Beseitigung.



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