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Fahrsicherheits- Zentrum gut genutzt

Jubiläum Wissenswertes über das FSZ

Heute herrscht zwischen den zehn Motorrennsporttagen, die hauptsächlich für den Grand Prix, für die ADAC GT Masters und die ADAC Classic-Tage genutzt werden, auf dem Gelände um den Sachsenring im Fahrsicherheitszentrum reger Betrieb.

Gegenwärtig betreuen über 30 qualifizierte Spezialisten oder Instruktoren die Firmen und Privatpersonen aus ganz Deutschland, um die über 50 verschiedene Programme an Trainingsmöglichkeiten für Biker, Sportpiloten, Pkw-und Lkw-Fahrer mit hoher Effizienz zu erfüllen. Übungseinheiten für den Bus-Betrieb, für die Polizei und Feuerwehr, für den Gefahrguttransport - alles läuft täglich auf dem Sachsenring über die Bühne. "Für jeden ist etwas dabei, ob auf zwei oder vier Rädern. Ich glaube, das Angebot ist rundherum in Ordnung", so Ruben Zeltner der Geschäftsführer, der nur eine Linie aufzeigt: "Für die Pkw-Gilde gibt es ein Basis-, Junge-Fahrer-, Intensiv-, Perfektions- oder Aufbau-Training. Sehr beliebt ist auch das Sicherheitstraining für Junggebliebene: "Mobil und Fit Ü60"", so der Chef, der oft daran denkt: 1995 zum ersten Sicherheitstraining standen sieben Instruktoren für die Gäste bereit. Uwe Wächtler, Lutz Niedner, Uwe Neubert, Thomas Schellenberg und Ralf Rauschenbach sind heute noch dabei. Frank Wendler sei mittlerweile in die Pensionärsklasse eingestiegen.



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