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Frankenberg will Kulturgesellschaft gründen

Stadtrat Nach Landesgartenschau vorerst keine größeren Investitionen geplant

Frankenberg. 

Frankenberg. Im kommenden Jahr plant die Verwaltung die Gründung einer Kultur GmbH. Unter diesem Dach sollen alle kulturellen und touristischen Gesellschaften der Stadt mit den Bereichen Veranstaltungen und Kultur, Museen und Ausstellungen, "JugendKunstSchule" und Tourismus angehören. Der Stadtrat stimmte der Beschlussvorlage einstimmig zu. Der Bürgermeister ist nun beauftragt, die juristischen, steuerfachlichen, wirtschaftlichen, personellen und infrastrukturellen Schritte zur Gründung der "Frankenberger Kultur gGmbH" vorzubereiten und mit der Rechtsaufsichtsbehörde abzustimmen. Bürgermeister Thomas Firmenich deutete diesen Beschluss als ein gutes Signal.

Bauliche Fertigstellung und Sanierungen im Vordergrund

Zudem beschloss der Stadtrat bei zwei Enthaltungen auf seiner jüngsten Sitzung vergangenen Mittwoch die Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2020 mit dem Haushaltsplan für die Stadt und deren Ortsteile. Wesentliche Investitionen seien im kommenden Jahr nicht geplant, eher die Fortführung der in den Vorjahren begonnenen, laufenden Maßnahmen. Darunter zählen unter anderem die bauliche Fertigstellung des Stadthauses am Markt 18, die Sanierungen Schloss Sachsenburg, Turnhalle Süd sowie die Trockenlegung und Gestaltung des Innenhofes des Martin-Luther Gymnasiums, die Fertigstellung der "ZweitWerkStadt" sowie eine Flutlichtanlage auf dem Sportplatz Jahnkampfbahn.



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