Freiberger Friedeburgfest soll bunt werden

Zusammenarbeit Wohngebietsfest ist seit 18 Jahren Tradition

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Beim Friedeburgfest gibt es auch in diesem Jahr jede Menge zu erleben. Foto: Erik Mädler

Freiberg. Wenn sich am Samstag, den 26. August, ab 15 Uhr die Tore zum Garten hinter der Kindereinrichtung Paul-Müller-Straße 78 öffnen, werden sich viele Bekannte wieder treffen. So nutzen Hausgemeinschaften das Friedeburgfest ebenso wie Familien aller Generationen, um einen vergnüglichen Nachmittag gemeinsam zu verbringen.

Weltoffenes Friedeburg

"Friedeburg ist bunter und weltoffener geworden. Das zeigt sich auch zum Wohngebietsfest, bei dem man locker und ungezwungen miteinander ins Gespräch kommen kann", erklärt Erik Mädler, Leiter des Projektes "Einheit der Verschiedenen". Auch beim Fotopuzzle, bei dem es wieder kleine Preise zu gewinnen gibt, ist gemeinsames Mitmachen lohnenswert. "Besonders erwähnenswert ist die ausgesprochen gute Zusammenarbeit im Organisationsteam", bestätigt Cornelia Riedel vom Lichtpunktverein.

Alle Generationen und Nationalitäten eingeladen

Jeder kennt seine Aufgaben und Neuerungen werden gern aufgenommen. So bietet der Deutsche Kinderschutzbund beispielsweise in einem Tipi die "Insel der Ruhe" an. Was sich dahinter verbirgt, bleibt noch ein kleines Geheimnis und kann von den Besuchern selbst erkundet werden. Neben zahlreichen Mitmachständen wird auch ein kleines Unterhaltungsprogramm angeboten. "Wir freuen uns, wenn wir wieder verschiedene Generationen und unterschiedliche Nationalitäten zum traditionellen Friedeburgfest begrüßen können. So spiegeln wir am besten gemeinsam das bunte Miteinander in Freibergs jüngstem Wohngebiet wider", ist vom Organisationsteam zu erfahren.