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Corona-News

Freiberger Nahverkehr wird neu geregelt

Ankündigung Mit dem Winterfahrplan neue Linienführung

Freiberg. 

Freiberg. Wenn am Sonntag, den 9. Dezember, der Winterfahrplan für den öffentlichen Personennahverkehr in Kraft tritt, wird sich für die Nutzer der Freiberger Buslinien einiges ändern. Das verkündete das Unternehmen RegioBus in der vergangenen Woche. "Als Ausgangspunkt dafür dient uns das Verkehrskonzept 2030, welches die Stadt erstellen ließ", sagt dazu Henning Schmidt von RegioBus.

Bessere Anbindung an Bahnverkehr

Man werde keine Revolution machen, aber eine Modifikation vornehmen. Und die soll ganz im Sinne der Passagiere sein. Im Fokus liegt dabei die Verknüpfung des städtischen Nahverkehrs mit dem regionalen Eisenbahnnetz am Bahnhof. Bislang tangieren diesen nur wenige Linien, weshalb eine sinnvolle Verknüpfung von Zu- und Abbringerfahrten nicht gegeben sei. Um dies nun zu verbessern entwickelte man sogenannte Durchmesserlinien, die sowohl den Bahnhof als auch den Busbahnhof am Wernerplatz bedienen.

"Die daraus resultierenden einheitlichen Fahrwege wirken plausibler und verständlicher, insbesondere auch für Gäste der Stadt Freiberg", heißt es vom Unternehmen. Betroffen davon sind insbesondere die Linien A und H, welche zusammengelegt als Linie A fortbestehen. Die bisherigen Ringlinien werden aufgebrochen, der Busbahnhof ist nicht mehr unbedingt Start und Ziel.

Die Stadtlinie C erhält einen kürzeren Takt von 20 Minuten. Neben einer zusätzlichen Haltestelle an der Zuger Straße kommt am Edeka-Markt an der Ehernen Schlange stadtauswärts ein neuer Haltepunkt hinzu. Diesen einzurichten hatte Freibergs Oberbürgermeister Sven Krüger nach Gesprächen vor allem mit den Bewohnern des Seilerbergs in Angriff genommen. Ab dieser Woche liegen die neuen, übersichtlicheren Fahrpläne an der Mobilitätszentrale am Busbahnhof aus oder sind beim Fahrpersonal in den Bussen erhältlich.



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