Freiberger Partnerstädte zu Gast

Treffen Zwei Tage wurde das Gemeinsame betont

Freiberg. 

Freiberg. Die Silberstadt Freiberg hält einen außerordentlich guten Kontakt zu ihren acht Partnerstädten. Einmal im Jahr kommt dies besonders zutage, dann nämlich, wenn im Januar zum Wochenende der Partnerstädte in die Konzert- und Tagungshalle Nikolaikirche eingeladen wird. In der vergangenen Woche war es zum dritten Mal soweit. Sowohl am Freitag als auch am Samstag präsentierten sich sechs der acht Städte. Mit Darmstadt, Walbrzych, Clausthal-Zellerfeld, Amberg, Pribram und Delft kamen liebe Gäste, die wieder einmal zahlreiche Spezialitäten im Gepäck hatten, mit denen sie die vielen Besucher ein wenig verwöhnten. Lediglich das französische Gentylly und das israelische Ness-Ziona konnten diesmal nicht dabei sein.

"Silberstädte" konnten nicht dabei sein

Ebenfalls schade war es, dass die zunächst geplante Anwesenheit von Schwaz aus Österreich und Schoonhoven aus den Niederlanden nicht zustande kam. Zwar sind dies keine Partnerstädte Freibergs, nennen sich aber offiziell ebenfalls "Silberstadt". Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. "Wir arbeiten weiter daran", sagt Andreas Schwinger vom Amt Kultur-Stadt-Marketing. "Es liegt auch schon ein Arbeitspapier vor, welches noch diskutiert wird."

Auch will Oberbürgermeister Sven Krüger in absehbarer Zeit die beiden Städte besuchen, um sich direkt vor Ort mit seinen Amtskollegen auszutauschen. Und so kann es vielleicht schon im nächsten Jahr gelingen, dass beim Wochenende der Partnerstädte zwei neue Gesichter zu erleben sind.