Für die grüne Seele Mittweidas

Initiative Stadt und Einwohner setzen sich für Nachhaltigkeit ein

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Im Verkehrsgarten an der Kita "Sonnenschein" in der Lauenhainer Straße: Jürgen Kitzing, stellvertretender Oberbürgermeister, mit den Mädchen und Jungen beim gemeinsamen Pflanzen einer Japanischen Kirsche. Foto: Uwe Schönberner

Mittweida. Dass sich in der Großen Kreis- und Hochschulstadt Mittweida auch um Umwelt und Natur gesorgt wird, wurde erst kürzlich wieder deutlich: Innerhalb der Initiative "Für ein grünes Mittweida" wurden im Verkehrsgarten an der Kindertagesstätte "Sonnenschein" zwei neue Bäume gepflanzt. Es handelt sich um zwei Japanische Kirschbäume, die dann ab dem Frühjahr 2018 alle Mittweidaer mit ihren tollen Blüten verzücken sollen.

"Für ein grünes Mittweida"

Bei der Initiative "Für ein grünes Mittweida" handelt es sich um eine von mehreren Händlern initiierte Aktion. Später wurden die Stadtverwaltung, die Hochschule, der Gewerbering und weitere engagierten Bürgerinnen und Bürger mit ins Boot geholt.

"Wir haben uns im Frühjahr getroffen und überlegt, was wir gemeinsam unternehmen können, um etwas Nachhaltiges zu schaffen", erläuterte Uta Siling, die Vorsitzende des Gewerberings. Um ein Gemeinschaftsprojekt auf die Beine zu stellen, wurden Ideen zusammen getragen und die Mehrheit der Händler stimmte für die Aktion einen Baum zu pflanzen.

Einwohner und Gäste spenden gern

Einwohner Mittweidas, aber auch Gäste wurden aufgerufen, Geld zu spenden, um weitere Bäume pflanzen zu können. "So kamen durch Spenden 1.074 Euro zusammen", sagte Siling.

Bisher wurden dafür die genannten beiden Bäume sowie zwei Rotbuchen, vier Bergahorn und zwei weitere Rotbuchen gekauft. Die sollen in Absprache mit der Stadt im Hof der Pesta, entlang des Werner-Stache-Fußweges sowie im Freibad-Gelände in die Erde kommen.



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