Fußballer sind in Pokallaune

Fußball Kreisoberligisten wollen Ausrutscher vermeiden - die "Kleinen" haben Heimvorteil

Pokalatmosphäre gibt es am morgigen Sonntag, jeweils ab 14.30 Uhr, auf den Fußballplätzen in der Region. Drei Spitzenteams aus der Kreisoberliga müssen auswärts ran und sind bei unterklassigen Teams jeweils klar favorisiert. Fortschritt Lichtenstein reist zum TSV Crossen II und will genauso in die nächste Runde einziehen wie der Oberlungwitzer SV, für den der FV Blau-Weiß Hartmannsdorf im Normalfall kein Stolperstein darstellen sollte. Der FSV Limbach-Oberfrohna II, der in der Kreisoberliga ebenfalls einen sehr guten Saisonstart hingelegt hat, tritt beim Kreisligisten SV Heinrichsort-Rödlitz an. Kreisliga gegen Kreisoberliga heißt es auch beim Aufeinandertreffen von SV Fortschritt Glauchau und TV Obnerfrohna. Der TuS Pleißa, der in der Kreisliga einen guten Start hingelegt hat und Zweiter ist, will auswärts beim SV Remse den Sprung in die nächste Runde schaffen. Der SV Lok Glauchau-Niederlungwitz, der bisher einige Probleme in der Kreisliga offenbart hat, ist trotz dem Heimvorteils gegen den Kreisoberligisten Motor Thurm in der Außenseiterrolle. Ähnlich sind die Ausgangsbedingungen auf dem Sportplatz Rußdorf, wo die Spielgemeinschaft TuS Falke-Rußdorf /TV Oberfrohna III gegen den SV Mülsen St. Niclas Außenseiter ist. Der FSV Dennheritz spielt bei Fortschritt Crimmitschau.

Nachgeholt werden zwei Erstrundenspiele. Morgen, 12 Uhr, spielt Schedwitz gegen den FC Crimmitschau. Außerdem findet ab 14.30 Uhr die Partie zwischen St. Egidien und der zweiten Mannschaft des VfB Empor Glauchau statt.