Gesundes Bauen und Wohnen

Tipp Fußbodenheizung mit Holzfaserdämmung ist baubiologisch empfehlenswert

Nach dem Körper und der Kleidung gilt ein Gebäude, baubiologisch betrachtet, als dritte Haut des Menschen. Deshalb werden bei der Planung eines Neubaus oder einer Modernisierung nach baubiologischen Aspekten gerade die Baustoffe genau unter die Lupe genommen, die später Einfluss auf die Gesundheit der Bewohner nehmen. Zu den empfehlenswerten Materialien zählen vor allem solche, die sich positiv auf ein gesundes Klima sowie auf die Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden auswirken.

Bei einer bedarfsorientierten Fußbodenheizung und -kühlung haben Bauherren beispielsweise die Wahl zwischen einer Basisdämmung aus EPS Hartschaum oder aus einer Holzfaserdämmung. Letztere ist ein Baustoff, der unter ökologischen Gesichtspunkten produziert wird, und sich derzeit großer Beliebtheit erfreut, weil er die hohen Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung übertrifft. Weil ausschließlich natürlich vorkommende Materialien verwendet werden, kann man sich hier sicher sein, dass man eine schadstofffreie, umweltfreundliche Fußbodenheizung erhält, die keinerlei negative Einflüsse nimmt und sich im Gegenteil positiv auf das Raumklima auswirkt: Weil die Holzfaser von Natur aus offenporig ist, wirkt sie der Bildung von Kondensat entgegen und sorgt so für eine wohngesunde, angenehme Atmosphäre.

In Kombination mit dem Dämmstoff eignet sich die Flächenheizung für Bodenbeläge aller Art - wie Parkett, Laminat, Keramik, Stein, PVC oder Teppich. Ihr Plus ist die geringe Trägheit: Die behagliche Wärme entsteht schnell und verteilt sich ohne lange Vorlaufzeit gleichmäßig in den Räumlichkeiten. Bauherren erleben somit baubiologisch unbedenklichen Wohnkomfort und können zugleich Energie einsparen. Weitere Informationen zur Fußbodenheizung mit Holzfaserdämmung gibt es im Internet unter www.homeplaza.de und unter www.joco-epr.de.