Gute Resonanz für Nachtshopping

Veranstaltung In Mittweida war Groß und Klein auf den Beinen

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Freuten sich über die Gutscheine für ihre Kürbisse: Romy Anker, Kim Seidel und Franziska Kästner. Für das Wiegen war Tilo Mehner verantwortlich. Margot Löwe überreichte die Gutscheine und den Trostpreis an Julie. Foto: Andrea Funke

Mittweida. Zum Nachtshopping am Freitag waren viele Besucher in Mittweidas Innenstadt auf den Beinen. Zudem formierte sich ein über hundert Meter langer Lampionumzug. Viele Familien aber auch Großeltern mit ihren Enkeln zogen hinter der Vereinschefin des Erucula Petra Frevert her auf der Suche nach dem Rabe Socke.

Krönung des schwersten Kürbisses

Als Belohnung gab es für alle Kinder vor dem "Freizeit Franz" ein paar Wiener. Ebenfalls auf dem Markt erhoffte sich Tilo Mehner großen Zulauf, denn er war für die Gewerbering Aktion den schwersten Kürbis zu ermitteln, mit einer Waage präsent. "Leider landeten lediglich vier Kürbisse auf der Waage", berichtet Gewerberingsprecherin Margot Löwe. Für die vierjährige Julie mit dem kleinsten Kürbis gab es einen Schokoladen Trostpreis.

Siegerin wurde Kim Seidel, mit dem Kürbis aus Omas Garten. Romy Anker aus Rossau freute sich über den 2. Preis. Ihren Kürbis hatte sie noch schnell im Supermarkt gekauft, als sie sah dass so wenige Kürbisse da waren. Die dritte im Bunde, Franziska Kästner, war extra nochmal nach Hause gefahren um einen Kürbis zu holen.

Gewichtschätzungen und Feuertopf

Auch im Lottogeschäft stand ein Kürbis im Mittelpunkt, dessen Gewicht sollte geschätzt werden. "Knapp hundert Karten wurden mit einen Schätzwert ausgefüllt", erklärte Inhaberin Jana Rieper, die auch zum Weihnachtsmarkt mit einer Bude auf dem Markt präsent ist.

Dafür bestellt sie extra Pulsnitzer Lebkuchen. In der Fleischerei Enzesberger ließen sich die Leute den leckeren Feuertopf schmecken. "300 Portionen haben wir davon vorbereitet, nach einer Stunde hatten wir bereits 100 Schüsseln ausgegeben", freute sich Fleischermeister Thomas Enzesberger.