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Erzgebirge

Heimsieg für Sachsen

Meisterlich Steve Kirsch holt den Titel

Der Instruktor des Fahrsicherheitszentrums am Sachsenring, der ehemalige Hohenstein-Ernstthaler Steve Kirsch hat sich im Rahmen der Tourenwagen-Challenge auf dem Sachsenring in der Klasse ADAC PROCAR vorzeitig den Meistertitel geholt. In beiden Rennen, die innerhalb der ADAC GT Masters-Serie ausgetragen wurden, ging der 36-Jährige als Sieger hervor. "Von den bisherigen zwölf Rennen konnte ich alle gewinnen - also gibt es heute Abend eine schöne Party", strahlte der Neu-Chemnitzer.

Obwohl er alle Ecken und Kanten des Sachsenrings kennt, fiel ihm der Sieg nicht leicht. "Am schwierigsten war die Balance, meinen Motor bei der brütenden Hitze nicht zu überhitzen. Das wäre es dann gewesen. Also musste ich die Betriebstemperatur immer im Auge behalten", so Kirsch, der noch hinzufügte: "Auf dem Sachsenring kann sich der Motor kaum erholen, denn das Bergabstück reicht nicht aus, um bei 35 Grad Kühlung in die Kiste zu bringen."

Schließlich hatte Kirsch so viel Vorsprung in der Wertung, dass er es etwas gemächlicher angehen konnte.

Freude gab es auch im Plauener Yaco-Racing-Team mit dem Audi R8 LMS ultra in der GT-Masters-Wertung unterwegs, denn im zweiten Rennen schossen Philip Geipel (Plauen) mit der Schweizerin Rahel Frey von Position 15 auf sieben. "Das war ein hartes Stück Arbeit von den beiden", strahlte dann auch Teamchef Uwe Geipel, ehemaliger DDR-Rallye-Meister, denn im Lauf eins setzte die hübsche Eidgenossin die Zehnzylider 550 PS-Rakete ins Kiesbett.



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