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Hier hatte der Feuerwehr-Nachwuchs viel Spaß

Aktion 25. Jugendfeuerwehrtag in Freiberg

Freiberg. 

Freiberg. 570 Mädchen und Jungen von 38 Jugendfeuerwehren der einstigen Kreise Brand-Erbisdorf, Flöha und Freiberg sowie erstmals aus der Region Döbeln und aus Freibergs tschechischer Partnerstadt Pribram nahmen von Freitag bis Sonntag am 25. Jugendfeuerwehrtag der Kreisjugendfeuerwehr, Regionalbereich Freiberg, teil.

Auf dem Gelände der Bergakademie an der Lessingstraße hatten die Kameraden 55 Zelte aufgebaut, hier konnten die Teams am Samstagnachmittag auch Punkte bei einer Olympiade mit sieben Spaßwettbewerben sammeln, als deren Sieger die Jugendfeuerwehr Eppendorf vor den Teams Niederwiesa I und Langenau II hervorging. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen ist die Stärkung der Gemeinschaft eines der Ziele der traditionsreichen Veranstaltung der Jugendfeuerwehren der Region.

"Für alle Teilnehmer wurde es ein tolles Wochenende"

Rund zwei Dutzend Helfer der Freiwilligen Feuerwehren Freiberg und Kleinwaltersdorf sowie der Regionalleitung hatten für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. "Wir wollten gern Gastgeber die 25. Auflage des Jugendfeuerwehrtages sein und hatten uns deshalb um die Ausrichtung beworben. Für alle Teilnehmer wurde es ein tolles Wochenende", so Roy Schlesinger, Kreisjugendfeuerwehrwart Mittelsachsen und Jugendfeuerwehrwart FF Freiberg, bei dem alle Fäden der Organisation zusammenliefen.

Unterstützung erhielt er dabei auch von alten Hasen wie Kamerad Ronald Fischer aus Oederan und Regionalleiter Jürgen Barth, die nahezu alle bisherigen Jugendfeuerwehrtage mit organisierten. Der Augustusburger hatte bislang die Ortsrallyes vorbereitet, die nun von einer GPS-Rallye abgelöst wurde, die am Samstagvormittag durch das Zentrum Freibergs führte. Diesen Wettbewerb gewann die Niederschönaer Jugendfeuerwehr vor der der THG-Jugend Freiberg und der Freiwilligen Feuerwehr Burkersdorf. Am Samstagnachmittag schauten auch einige Eltern nach ihren Sprösslingen und Abgesandte einiger Wehren, so aus St. Michaelis und Wingendorf, versorgten ihre Jugendfeuerwehren und die Betreuer sogar mit Kaffee und Kuchen.



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