Historie geht, Neues kommt im Esche Museum

Finale Letzte Öffnungstage der Spielzeugschau im Esche Museum

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Bei der laufenden Schau ist die Liebe zum Detail ein Erfolgsgarant. Foto: A.Büchner

Limbach-Oberfrohna. Die große Erfolgsausstellung ist nur noch wenige Tage zu sehen: Am Sonntag kann man letztmals bei "Raritäten aus Großmutters Kinderzimmer" im Esche-Museum auf der Sachsenstraße vorbeischauen. "Bisher konnten rund 1.200 Besucher begrüßt werden", informierte Gabriele Pabstmann.

Laut der Museumsleiterin findet am letzten Tag um 14.30 Uhr eine kurze Führung durch die Ausstellung statt. Außerdem sind zwei der Leihgeber anwesend: Der Zinnfigurensammler Frank Schröder und die Sammlerin Elke Kramer aus Pleißa, die Puppenstuben und Kaufmannsläden ausstellt.

Ab dem 2. März gibt es Maschenkunst zu sehen

Nach den nostalgischen Spielzeugen wird es modern: Am 2. März wird um 18 Uhr die neue Sonderausstellung eröffnet. Unter dem Titel "Verzahnt. Maschenkunst von Katharina Krenkel" werden gehäkelte Kunstwerke der bildenden Künstlerin aus dem Saarland gezeigt.

Mit der Technik des Häkelns wurden dreidimensionale Objekte aus Maschen geschaffen, die auf die historische Textiltechnik der Dauerausstellung des Museums treffen. Die Ausstellung wird als Projekt im Bereich Industriekultur von der Kulturstiftung des Freistaats Sachsens gefördert. Ein umfangreiches Begleitprogramm ist geplant.

Für die Ausstellungseröffnung konnte wieder die Chemnitzer Band "Strike" gewonnen werden.