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Historischer Markt erwacht

Miniwelt 35 Stände mit alter Handwerkskunst und vielem mehr

Mit dem "Markt der vergessenen Künste" wird in der Miniwelt Lichtenstein am Wochenende der Veranstaltungsherbst eingeläutet. Am Samstag von 13 bis 21 Uhr sowie am Sonntag von 10 bis 17 Uhr gibt es viel Interessantes im Landschaftspark, wo alte Handwerkstechniken, aber auch Kulinarisches vergangener Tage im Mittelpunkt stehen. "Mehr als 35 Aussteller nehmen die Besucher mit auf eine Zeitreise und lassen eine vergangene Zeit auf- und erleben vom Tageslicht bis in die Dunkelheit. Feuerkörbe und Fackeln erleuchten die Stände und die Feuershow sorgt für ein besonderes Flair", verspricht Claudia Schmidt, Sprecherin der Miniwelt.

Viele Fragen von großen und kleinen Gästen können Handwerksexperten am Wochenende beantworten. Wie wurden Körbe geflochten, Hufeisen geschmiedet und Pferde beschlagen, Butter gemacht, wie wurde Wolle verarbeitet und versponnen, Seife hergestellt und vieles mehr? Vom Gaukler über den Bierbrauer bis zum Dachdecker sind viele verschiedene Gewerke in der Miniwelt vertreten. In diesem Jahr gibt es erstmals auch das "Mittelalter zum Anfassen" mit Schwerttraining, Sackwerfen, Knappenschule und vielem mehr.

Präsentiert werden unter anderem auch die kleinsten Pendeluhren der Welt, sehenswerte Puppenstuben, Glasschleifereien oder die verschiedenen Schritte von der Schafwolle bis zum Stricken und Weben. Ein Sterndeuter wird ebenfalls erwartet und am Sonntag können sich Besucher sogar beim Kuhmelken versuchen. Neben dem "Markt der vergessenen Künste" lädt auch das Planetarium Minikosmos zum Besuch ein.



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