Hochschulen kooperieren in gemeinsamen Projekt

Bildung Start für "Saxony High Five" beim Wettbewerb "Innovative Hochschulen"

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Die Hochschule Mittweida ist an einem groß angelegten Verbundprojekt beteiligt. Foto: Brinkmann/Archiv

Mittweida. Das neue Jahr bedeutet für die Hochschule Mittweida auch der Start eines neuen Projektes. Gemeinsam mit den anderen sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaft bewarb sich die Hochschule Mittweida mit dem Transferverbund "Saxony High Five" beim Wettbewerb "Innovative Hochschulen".

Projekt soll fünf Jahre laufen

Idee des Projektes ist, die Kompetenzen der Hochschulen zu bündeln um so einen direkten Wissens- und Innovationstransfer in die Gesellschaft zu fördern und zu stärken. Im Juli des vergangenen Jahres kam die Förderzusage mit Projektstart am 1. Januar 2018.

Die Hochschule Mittweida bringt sich vor allem mit ihren Medienkompetenzen in das gemeinsame Projekt der sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften ein. Der Schwerpunkt dabei ist der mediale Wissens- und Technologietransfer und die Kooperation in sogenannten "Co-Creation Labs". Das Projekt ist zunächst auf fünf Jahre angelegt.

Förderung gibt's vom Staat

"Wir freuen uns sehr über den rechtzeitigen Erhalt des Zuwendungsbescheids und die damit verbundenen Möglichkeiten, die Transferleistungen der Hochschule schon bald signifikant zu erhöhen und für die regionale Wirtschaft als Kooperationspartner sichtbarer und attraktiver zu werden", so Prof. Dr. Uwe Mahn, neuer Prorektor für Forschung und Leiter des Teilprojektes an der Hochschule Mittweida.

Das Verbundprojekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK).