Im Computerspiel entdecken sie die Burg Kriebstein

Museum Spielerischer Zugang zur Geschichte

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Museumsmitarbeiter Jörg Möbius erklärt die Programme. Foto: Andrea Funke

Kriebstein. Dreizehn Kinder vom interkulturellen Projekt aus Hainichen, wo deutsche Kinder gemeinsam mit Flüchtlingskinder etwas unternehmen, besuchten die Burg Kriebstein. Museumsmitarbeiter Jörg Möbius erklärt den Kindern an den beiden Tablets die drei Computerspiele.

Seit einer Woche können Kinder im Jagdzimmer der Burg interaktiv spielen. Ein Spiel ermöglicht es, Burgherr und Burgfräulein individuell einzukleiden, indem verschiedene Accessoires auf den Touch Displays bewegt werden. Danach können Feinde der Burg abgewehrt werden und die Burg aus einzelnen Gebäudeteilen digital nachgebaut werden.

Die Spiele richten sich derzeit vor allem an Kindergartenkinder und Grundschüler. Die Tablets bieten Spiel und Spaß für die jüngeren Gäste und fördern auf spielerische Weise den Zugang zur mittelalterlichen Burg und ihren Geschichten. afu



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