Im Falle einer Katastrophe bestens vorbereitet

Einsatzübung Herausforderung für Rettungsdienst und Notaufnahmen

Der Rettungsdiensthalteplatz im Gewerbegebiet Altmittweida. Foto: Andrea Funke

Mittweida. Ein positives Fazit zieht die Landkreisverwaltung für die am Samstag durchgeführte Katastrophenschutzübung in Mittweida. Geübt wurde der Umgang mit einer Vielzahl von Verletzten, deren Verteilung sowie die Behandlung in den Krankenhäusern in Mittelsachsen. "Es war eine Herausforderung für Rettungsdienst und Notaufnahmen", erklärt Jana Lützner, die zuständige Referatsleiterin im Landratsamt.

Zahlreiche Unterstützer

Es beteiligten sich die Kliniken in Leisnig, Döbeln, Mittweida, Hartmannsdorf und Freiberg. Unterstützt wurde der Test durch mehrere Hilfsorganisationen. Hierzu zählen die Kreisverbände des Deutschen Roten Kreuzes Döbeln-Hainichen, Freiberg und Rochlitz sowie die Johanniter aus Leisnig und die Malteser aus der Rettungswache Burgstädt.

Angenommen wurde eine Gasexplosion mit rund 110 Verletzten im Stadtgebiet Mittweida, neben Leichtverletzten gab es zwölf Schwerstverletzte und 34 Schwerverletzte.