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Chemnitz

Im sanierten Eppendorfer Bahnhof zieht endlich Leben ein

Projekt Landschaftspflegeverband in neuen Räumen

Eppendorf. 

Eppendorf. Endlich ist es soweit. In den ehemaligen Bahnhof von Eppendorf, der seit Herbst 2018 für rund 800.000 Euro zu einem Dorfgemeinschafts- und Vereinshaus umgebaut wurde, ist jetzt mit dem Landschaftspflegeverband Mulde-Flöha der erste Mieter eingezogen. Eppendorfs Bürgermeister Axel Röthling (SPD) ist froh, dass nun wieder Leben in das Gebäude einzieht. "Wir haben auch mit dem Verein ,Altes Bahnhofsviertel' einen Mietvertrag für die obere Etage geschlossen, der ab 1. März gilt. Dort soll Schritt für Schritt die Modellbahnanlage, die bisher in der Alten Schule untergebracht ist, aufgebaut werden", sagt der Bürgermeister. Jörg Semmig, Geschäftsführer des Landschaftspflegeverbandes, freut sich über das neue Domizil seines Vereins in der ersten Etage.

Bisher befanden sich die Geschäftsräume im ehemaligen kleinen Bahnhofsgebäude von Großwaltersdorf. "Wir können nun größere, hellere und viel freundlichere Räume nutzen, haben ein separates Besprechungszimmer und moderne sanitäre Anlagen. Damit verbessern sich unser Arbeitsbedingungen um ein Vielfaches", lobt Semmig. Das Arbeitsgebiet des Landschaftspflegeverbandes umfasst ganz Mittelsachsen. Auch in der Gemeinde Eppendorf ist der Verein sehr aktiv. "Wir organisieren unter anderem die traditionellen Naturmärkte und mittelsächsischen Streuobsttage, die auf dem Gelände des Kartoffellagerhauses Großwaltersdorf stattfinden. Zudem beraten wir regelmäßig ortsansässige Landwirte und Grundstückseigentümer, wenn es beispielsweise um Fördermittelanträge geht. Zudem kooperieren wir mit der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz aus Eppendorf", zählt Semmig auf.



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