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Impulse für neue Technologien werden in Mittweida gesetzt

Projekt Volksbank richtet Vernetzungstreffen für künstliche Intelligenz aus

Mittweida. 

Mittweida. Am Mittwoch hat das erste Vernetzungstreffen für Künstliche Intelligenz (KI) in Mittweida stattgefunden. Die KI ist ein Teilgebiet der Informatik und beschreibt den Versuch, Programme für Computer zu entwickeln, die selbstständig lernen, Probleme zu lösen.

 

Viele Experten eingeladen

Die TeleskopEffekt GmbH, ein Tochterunternehmen der Volksbank Mittweida, und die Hochschule Mittweida haben etwa 40 Experten und KI-Interessierte aus der Wissenschaft und Wirtschaft in die Werkbank32 eingeladen, damit sie sich untereinander auszutauschen, miteinander diskutieren und sich natürlich auch vernetzen können. Bei der Veranstaltung ist auch Staatsminister Oliver Schenk, von der sächsischen Staatskanzlei zu Gast gewesen. "In Sachen KI ist der Freistaat Sachsen besser aufgestellt als andere", sagt Schenk in seiner Begrüßungsrede. Denn Sachsen habe sich bereits seit über 50 Jahren mit der Mikroelektronik beschäftigt. Nach den Grußworten von Prof. Ludwig Hilmer, dem Rektor der Hochschule Mittweida, und Prof. Leonhard Zintl, Vorstandsmitglied der Volksbank Mittweida, wurden drei kurze Vorträge gehalten, die Impulse für die nachfolgenden Thementische lieferten, bei denen Vertreter der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Förderung für Technologien in Sachsen getrennt voneinander diskutierten.

 

Menschen zusammenbringen

Im Anschluss wurden die Erkenntnisse in der großen Runde vorgestellt. "Ich fand die Veranstaltung lebendig und inspirierend", kommentierte Prof. Zintl. "Es ist uns gelungen Menschen zusammenzubringen, die sich vorher noch nicht begegnet sind", erklärte er weiter. Die Volksbank Mittweida beschäftige sich schon lange mit dem Thema KI. "Wir haben auch schon Unternehmen gegründet, die mit KI arbeiten", so Zintl.

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