In Chursdorf beginnt der Straßenbau

Kommunales Erster Bauabschnitt soll im Dezember fertig sein

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Die Chursdorfer Straße wird instandgesetzt. Foto: Andrea Funke

Penig. Mit dem grundhaften Straßenausbau im Peniger Ortsteil Chursdorf soll nach Pfingsten begonnen werden, dies teilte Bürgermeister Thomas Eulenberger bei einer Einwohnerversammlung in Chursdorf vor kurzen mit. Das Thema Straßenbau ist Ortsgespräch, bringt doch die Vollsperrung auch Einschränkungen mit sich.

Sehr schmale Umleitung

Der Ausbau der Ortsdurchfahrt mit der Instandsetzung der Stützmauern und Brücken ist für einen Zeitraum von sieben Jahren angesetzt. Vielfach will man in den Sommerferien bauen um die Einschränkungen für den Schülerverkehr in Grenzen zu halten. Der aktuelle Bauabschnitt beginnt nunmehr am Grundstück Nummer 20 und zieht sich bis Nr. 2. Eine Umleitung ist über den Landgutweg möglich, sollte jedoch möglichst nur von Ortskundigen genutzt werden da er sehr schmal ist.

Der grundhafte Ausbau erfolgt auf einer Straßenbreite von fünf Metern mit einem rechtsseitigen Gehweg von 1,50 Meter Breite. "Allerdings nicht generell, wo es eng wird, sind es noch 1,20 Meter", führte Bauamtsmitarbeiter Jörg Junghanns aus.

Einige Chursdorfer plädierten für abgesenkte Bordsteine um bei Mähdreschern, Traktoren und Lkws schnell ausweichen zu können. "Da wir Fördermittel für den Ausbau erhalten, müssen auch bestimmte Vorgaben eingehalten werden, dazu zählt ein geschützter Bereich für Fußgänger und der ist nur durch einen Fußweg mit Bordstein gewährleistet", erklärte Eulenberger.

Während des Straßenbaus werden in dem Randstreifen die Versorgungsleitungen wie Energie und Breitband verlegt sowie die Straßenbeleuchtung installiert. Der Ausbau des 375 Meter langen Straßenabschnittes soll bis Dezember andauern.