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In der Kirche wurden 2256 "Erstis" immatrikuliert

Hochschule Zwei Absolventen erhielten Carl-Georg-Weitzel-Preis und Lothar-Otto-Preis

Mittweida. 

Mittweida. In der Evangelischen Stadtkirche Mittweida fand letzte Woche traditionell die feierliche Immatrikulation der neuen Studierenden der Hochschule Mittweida statt. Rund tausend Besucher füllten die Kirche. Es nehmen rund 2.260 "Erstis" zum Wintersemester ihr Studium an der Hochschule Mittweida auf. Im Vorjahr waren es mit 2230 fast ebenso viele.

Studierende aus 50 Nationen

Unter den Erstis sind rund 990 Frauen und fast 400 ausländische Studierende. Damit sind an der Hochschule Mittweida aktuell 6.616 Studierende aus insgesamt 50 Nationen immatrikuliert. Erfahrungsgemäß erhöht sich jedes Jahr noch die Zahl bis zum offiziellen Stichtag am 1. November, so dass das Niveau des Vorjahres wieder erreicht wird und die Hochschule die größte für Angewandte Wissenschaften in Sachsen bleibt.  Die beliebtesten Studiengänge sind Allgemeine und Digitale Forensik mit 144 Studienanfängern, Betriebswirtschaft mit 131 und Medienmanagement mit 96 Studenten. 

Während der Immatrikulationsfeier wurden Marianne Großmann und Eric Schröder für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. Eric Schröder ist einer der ersten Absolventen des 2015 eingeführten Studiengangs "Allgemeine und Digitale Forensik". Für seine Bachelorarbeit wurde er mit dem Carl-Georg-Weitzel-Preis, benannt nach dem Gründer des Technikums, ausgezeichnet.

Den Lothar-Otto-Preis für besondere Innovations- und Transfer-Leistungen aus der Hochschule in Wirtschaft und Gesellschaft erhielt Marianne Großmann für ihre Abschlussarbeit im Masterstudiengang "Information und Communication Science".



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