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Sachsen

Kleines Radprofiteam mischt im Konzert der Großen mit

Sport Ende in Nürnberg gegen 17 Uhr

Oederan/Nürnberg. 

Oederan/Nürnberg. Bei der Deutschland-Tour der Radprofis ist derzeit auch das Team P&S Metalltechnik, dessen Hauptsponsor in Oederan seinen Sitz hat, unterwegs. Am Start der Vier-Etappen-Fahrt sind auch zahlreiche Fahrer am Start, die bereits bei den drei großen Rundfahrten , der Tour de France, dem Giro d' Italia und der Vuelta in Spanien Etappen gewannen. Das Team P & S Metalltechnik erhielt von den Veranstaltern der Deutschland Tour zum zweiten Mal nach 2019 eine Einladung.

Mannschaft setzt Ausrufezeichen

Im Vorfeld hatte Teamchef Lars Wackernagel angekündigt, dass seine Jungs nicht nur mitrollen wollen, sondern sich aktiv am Renngeschehen beteiligen wollen. Dieses Aussage blieb nicht nur eine Worthülse. Gleich auf dem ersten Tagesabschnitt von Stralsund nach Schwerin schaffe Robert Jägeler den Sprung in eine Spitzengruppe und holte sich dabei sogar das Bergtrikot. Zwar musste es der Pedaleur nach einem Tag wieder abgeben, doch damit hatte das kleine Profiteam ein großes Ausrufezeichen gesetzt. Auf der zweiten Etappe von Sangerhausen nach Ilmenau war es zum Beispiel Immanuel Stark, der mit einem Ausreißversuch auf sich aufmerksam machte. Nach dem dritten Tag, an dem das Peloton von Ilmenau nach Erlangen rollte, behauptet sich Tom Lindner in der Gesamtwertung auf dem 23. Platz, dabei hat er nur 24 Sekunden Rückstand auf den Gesamtführenden Nils Politt (bora-hansgrohe).

Rundfahrt geht in Nürnberg zu Ende

"Wir sind mit dem bisherigen Verlauf absolut zufrieden", sagte Wackernagel. Die Rundfahrt geht am heutigen Sonntag in Nürnberg zu Ende. Nach 156 Kilometern werden die Fahrer gegen 17 Uhr die fränkische Metropole erreichen.