Kunst und Begegnung

vorgestellt Peter Ledig ist von japanischer Kultur und Kunst begeistert

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Peter Ledig mit Ehefrau Monika und der befreundeten Dolmetscherin Juko Cichl während der Ausstellung in Seelitz vor seinem großen Schrein Bild. Foto: Andrea Funke

Zettlitz. Peter Ledig zeigte bereits auf unzähligen Fotoschauen und Ausstellungen seine Bilder nicht nur deutschlandweit, auch in Zagreb, in Litauen, Decin und im ungarischen Tolna stellte der Fotodesigner aus. Eine besondere Leidenschaft und Interesse verbindet ihn und seine Frau Monika jedoch mit Japan seit ihrer ersten Reise 1993 in Zusammenarbeit mit dem Kulturaustausch der Bundesregierung und Japan. 12 Mal besuchten sie inzwischen das Land und er präsentierte auf Personalausstellungen in Inami, Toyama, Tokyo und Uozu seine großformatigen Fotoarbeiten. Bei seiner Ausstellung während des Herbstsalons in Seelitz zeigte Peter Ledig auf einer großflächigen Leinwand einen 10 Meter hohen Shint?-Schrein. Ebenso hatte er Werke seiner japanischen Künstlerfreunde mitgebracht. "Aus vielen Begegnungen entstanden Kontakte die Zeugnis sind vom großen Interesse am Austausch künstlerischer Erfahrungen und Ausdrucksweisen. Für mich sind sie zu einem wichtigen Bestandteil meiner eigenen Arbeit und Lebensweise geworden", erklärt Peter Ledig, der 1990 sein Fotodesignstudio gründete und seitdem freiberuflich für Industrie und Werbung tätig ist. Im März 2017 ist eine Ausstellung im Rochlitzer Rathaus mit Malereien und Grafiken des Kunstvereins Freiberg und Darmstadt vorgesehen, wo er seit 1990 Teilnehmer und Organisator von Ausstellungen ist. Gleichfalls agiert Peter Ledig als Dozent an den Volkshochschulen Oederan und Freiberg sowie am Institut für Ausbildung und Beruf in Zwickau. Seit 1991 ist der Zettlitzer Herausgeber des Kalenders "Sächsische Impressionen".