Landrat zu Gast bei Primus International Printing

Wirtschaft Matthias Damm besuchte die Druckerei in Großschirma

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Maximilian Zech und Ralf Rehmet zeigen Matthias Damm, Veronika Bellmann, Lothar Beier und Volkmar Schreiter die Möglichkeiten bei Primus International Printing. Foto: Wieland Josch

Großschirma. Mittelsachsens Landrat Matthias Damm zeigte sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit und dem technischem Know How, welches er bei seinem Besuch der Druckerei Primus International Printing in Großschirma vorfand.

Die beiden Geschäftsführer Ralf Remet und Maximilian Zech führten ihn gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann, dem 1. Beigeordneten Lothar Beier und Großschirmas Bürgermeister Volkmar Schreiter durch die Produktionshallen, in denen auch eines der Prachtstücke zu finden ist, die Heidelberger XL 106 8 P, die derzeit schnellste Druckmaschine der Welt.

Jeder Kundenwunsch wird erfüllt

Bis diese 2016 angeschafft wurde, hatte das Unternehmen einen langen und erfolgreichen Weg hinter sich. Angefangen hatte alles in einem umgebauten Kuhstall, in dem man mit Formulardruck begann. Wenige Jahre später folgte der Kuvertdruck, dann konnte man schon das neue Firmengebäude im Gewerbepark bauen, welches 2000 bezogen wurde.

Heute gibt es wohl kaum etwas, was nicht gedruckt werden kann, ganz nach Wunsch des Kunden. Flyer, Broschüren, Plakate, Poster, Visitenkarten, Mousepads, Ansichtskarten, CD-Einleger, Kalender, Banner? Die Liste ließe sich ewig lange fortsetzen. "60 Prozent unseres Geschäftes machen wir online", sagt Ralf Remet. Die entsprechenden Vorlagen finden sich unter www.primus-print.de. Der Rest wird individuell abgesprochen.

Auszubildende dringend gesucht

Der direkte Kontakt zum Kunden, seit Anbeginn gepflegt, ist weiterhin eine wichtige Säule im Geschäftsmodell. Kompliziert stellt sich derzeit die Situation bei den Auszubildenden und Fachkräften dar. Das Unternehmen beschäftigt momentan rund 120 Mitarbeiter. Um wachsen zu können, braucht es Nachwuchs, der nur sehr schwer zu bekommen ist. Weshalb man sich auch an Messen und Aktionen wie der "Woche der offenen Unternehmen" beteiligt.