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Machen Verkehrsinseln eine Stadt familiensicherer?

Projekt Bürger und Verwaltung arbeiten gemeinsam an familienfreundlicher Stadt

Oederan. 

Oederan. Verkehrsinseln vor allem zur Sicherheit der Kinder auf dem Weg in den Hort oder zur Volkskunstschule, bevorzugter Bau von Wohnungen in der Größe von 80 bis 120 Quadratmetern und ein verbesserter öffentlicher Personennahverkehr, was den Halt des Regio-Expresses einschließt, - das sind drei von zahlreichen Dingen die Oederan familienfreundlicher machen könnten.

Vorstellungen sollen umgesetzt werden

Die Ideen sind Resultat des Modellprojektes "Familien im Zentrum - Auf dem Weg zu einer familienfreundlichen Kommune", an dem sich mehr als 20 Bürger der Stadt seit April beteiligten. In vier Arbeitsgruppen haben die Akteure herausgearbeitet, was in der Stadt und den Ortsteilen verbesserungswürdig ist. Am vergangenen Donnerstag präsentierte Hauptamtsleiter Kevin Thiele bei der Abschlussveranstaltung in Chemnitz die Ergebnisse, was jedoch keinen Schlusspunkt bedeutet. Schließlich sollen die Vorstellungen umgesetzt werden, weshalb sich die Arbeitsgruppen weiter treffen werden. "Oederan ist ein besonderer Ort, wo es ideenreiche Leute gibt", meinte die DFV-Vorsitzende Beatrix Schnoor anerkennend.



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