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Sachsen

Matthias Hofmann (AfD): "Bürgernahe Stadtpolitik für alle Generationen"

OB-Wahl in Burgstädt Wahl Der 56-Jährige kandidiert für die AfD

Burgstädt. 

Am 12. Juni finden in vielen Orten Sachsen Landrats- und Bürgermeisterwahlen statt - so auch in Burgstädt. Seit 2008 ist Lars Naumann (Freie Wähler Burgstädt) der Bürgermeister der Stadt am Taurastein. Neben ihm gehen fünf weitere Kandidaten ins Rennen um den Chefsessel. Wir stellen auf blick.de alle Kandidaten vor. Heute im Interview: Matthias Hofmann. Der 56-jährige Kfz-Schlosser ist verheiratet, Vater zweier Kinder und kandidiert für die AfD.

 

Wie würden Sie Ihr Programm in einem kurzen Satz beschreiben?

MH: Durch eine bürgernahe Stadtpolitik sollen sich alle Generationen in einer lebendigen Stadt wiederfinden und gerne in Burgstädt leben.

Welche drei Dinge müssten Ihrer Meinung nach in der Stadt unbedingt verbessert bzw. verändert werden?

MH: Der Leerstand in der Innenstadt muss zurückgefahren werden und wir brauchen eine vielseitige Gastroszene.

Erhalt und Ausbau der Infrastruktur auch außerhalb der Innenstadt muss stärker in den Fokus rücken.

Anger und Wettinhain müssen besser gepflegt und mehr für Veranstaltung für Jung und Alt genutzt werden.

 

Was schätzen Sie an Burgstädt am meisten?

MH: Burgstädt hat mehrere Kitas und Hortplätze für unserer Grundschüler. Darüber hinaus gibt es Mittelschule und Gymnasium, was kurze Wege für die Schüler von der 1. Klasse bis zum Abitur bedeutet.

 

Was ist Ihr Lieblingsplatz in der Stadt und warum?

MH: Es gibt viele schöne Fleckchen in Burgstädt. Ein besonderes Kleinod ist der Wettinhain; ein Park, um den uns Städte vergleichbarer Größe beneiden.

Ein weiterer Lieblingsplatz von mir ist mein Platz im Stadtrat, um dem Bürgermeister auf die Finger zu schauen. Das ist jedoch nicht immer vergnügungssteuerpflichtig! (Spaß!)

Wo sehen Sie Burgstädt in fünf Jahren?

MH: Wenn ich in 5 Jahren an einem schönen Sonnabendnachmittag durch die Altstadt laufe, möchte ich viele Burgstädter treffen, die einfach nur flanieren oder die schöne Außengastronomie der Cafes und Lokale genießen. Kinderlachen auf dem Markt und Oma und Opa, die in einer der Ruheoasen ihren Lebensabend genießen. Dann hätte ich schon vieles richtig gemacht.

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