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Mineralienschau in Freiberg wieder geöffnet

museal Terra Mineralia und Krügerhaus erwarten wieder zahlreiche Besucher

Freiberg. 

Freiberg. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage waren die Mineralienausstellungen der TU Bergakademie Freiberg seit Ende November letzten Jahres geschlossen. Am 01. Februar öffneten die "terra mineralia" im Schloss Freudenstein und das Krügerhaus wieder für den Besucherverkehr unter 2G-Plus-Bedingungen. Dafür musste einiges vorbereitet werden. Im Januar wurden in der "terra mineralia" die Vitrinen in der Schatzkammer innen und außen geputzt, kleine Reparaturen vorgenommen und der Laden teilweise neu gestaltet. Zudem wurde die Infotheke zentraler am Eingangsbereich platziert und der Kassenbereich coronagerecht vorbereitet. Im Krügerhaus werden aktuell die Vitrinen zum Thema Fichtelgebirge/Bayerischer Wald sowie Vogtland, Thüringen, Sauerland, Erzgebirge und Freiberger Revier mit neuen Leihgaben und Zustiftungen ausgestattet.

Hoffen auf zahlreiche Besuche

Nun erhoffen sich Geschäftsführerin Andrea Riedel und Kustos Andreas Massanek vor allem mit Blick auf die bevorstehenden Winterferien wieder zahlreiche Besucher. "Dafür erarbeiten wir zurzeit neue Angebote für Erwachsene, ergänzen unsere Schulbroschüre und planen das neue Winterferienprogramm sowie ein Begleitprogramm für Kinder zur Sonderausstellung 'Feine Mechanik aus Freiberg', die noch bis 27. Februar zu sehen ist", erklärt Andrea Riedel. Ab Mai soll voraussichtlich eine neue Sonderausstellung mit dem Titel "in natura - in nexu - in artes" eröffnen. Zu sehen sein werden Bilder des Schweizer Künstlers und Mineraliensammlers Kuno Stöckli.

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