Mit Herz für Pferdesport und Heimat: Wie Familie Bauer aus Langenstriegis das Reitturnier mit Leidenschaft und Ehrenamt trägt

Sie bauen Hindernisse, organisieren, helfen und packen an: Seit vielen Jahren engagiert sich Familie Bauer aus Langenstriegis mit Leidenschaft und unermüdlichem Einsatz für das Reitturnier – oft im Hintergrund, aber unverzichtbar. Mit viel Herz und Gemeinschaftssinn.

Langenstriegis

Der Applaus der Zuschauer hallt über den Turnierplatz, Pferde überwinden konzentriert die Hindernisse der Geländestrecke, Kinder verfolgen gespannt das Geschehen am Rand. Für die Besucher ist es ein unvergessliches Turnierwochenende. Was viele nicht sehen: Lange bevor der erste Reiter an den Start geht, haben zahlreiche Ehrenamtliche bereits unzählige Stunden investiert.

Eine Familie, die das Turnier mitträgt

Eine Familie, die dabei seit Jahren eine tragende Rolle spielt, ist Familie Bauer aus Langenstriegis. Als Helfer, Sponsoren und engagierte Unterstützer sorgen sie mit Herzblut und Tatkraft dafür, dass aus vielen Arbeitsstunden ein Reitturnier wird, das Reiter und Besucher gleichermaßen begeistert.

In den Wochen vor dem Turnier ist Familie Bauer nahezu jeden Tag auf der Geländestrecke anzutreffen.

Mit Maschinen, Muskelkraft und Herzblut

Für den Bau und die Pflege der Strecke stellt die Familie sämtliche privaten Fahrzeuge – vom Traktor bis zum Abschlepper – zur Verfügung. Wo später Reiter und Pferde Höchstleistungen zeigen, schaffen Maschinen, viele helfende Hände und jede Menge Herzblut erst die Voraussetzungen dafür.

Wo jedes Hindernis Handarbeit ist

Neue Hindernisse werden gebaut, bestehende repariert und gestrichen, Äste zurückgeschnitten und Gestrüpp entfernt. Vieles von dem, was Besucher am Turnierwochenende als selbstverständlich wahrnehmen, entsteht durch unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit.

„Ohne sie gäbe es keine Geländestrecke“

Für den Vorstand steht deshalb fest:

„Ohne Familie Bauer würde es keine Geländestrecke geben. Auf sie ist zu 100 Prozent Verlass. Wenn irgendwo ein Problem auftaucht, sind sie da und kümmern sich darum“, sagt Vorstandsmitglied Kathleen Tenzler.

Die Liebe zum Pferdesport hat Tradition

Die Verbundenheit zum Pferdesport begleitet Familie Bauer seit Jahrzehnten. Über 30 Jahre lang betrieb die Familie eine Haflingerzucht. Die Leidenschaft für Pferde ist geblieben – und zeigt sich heute in ihrem außergewöhnlichen Engagement für das Reitturnier.

Ehrenamt ist Familiensache

Nicht nur Jens Bauer ist im Einsatz – die ganze Familie hilft mit. Sohn Kurt Bauer engagiert sich im Vorstand und organisiert die Arbeitseinsätze im Gelände.

Jeder übernimmt seinen Teil

Während viele Helfer in den Vorbereitungen stecken, sorgt Katrin Bauer mit einem selbst zubereiteten Mittagessen für die Verpflegung.

Auch während des Turniers gibt es für die Familie keine festen Aufgaben. Wo Hilfe gebraucht wird, wird selbstverständlich mit angepackt. Ob kleine Herausforderung oder großes Problem – Familie Bauer ist zur Stelle und unterstützt dort, wo sie gebraucht wird.

Mehr als Helfer – auch Unterstützer

Neben ihrem persönlichen Einsatz engagiert sich die Familie auch als Sponsor und übernimmt am Turniersonntag die Springprüfung der Klasse L mit Siegerrunde.

Die schönste Belohnung

Für Familie Bauer ist das Turnier längst ein fester Bestandteil des Jahres. Besonders schätzen sie die gute Vorbereitung, die Unterstützung durch die vielen engagierten Helfer und das Miteinander, das das gesamte Wochenende prägt.

„Am schönsten ist es für uns, wenn das Turnier unfallfrei verläuft und sich Reiter, Zuschauer oder Helfer bedanken. Dann weiß man, dass sich die ganze Arbeit gelohnt hat.“

Wenn viele Hände Großes schaffen

Ein besonderer Moment ist für die Familie der Abschluss des Turniers, wenn alle gemeinsam auf das Wochenende zurückblicken und sichtbar wird, was viele helfende Hände miteinander geschaffen haben.

Oft ungesehen – und doch unverzichtbar

Ehrenamt spielt sich selten im Rampenlicht ab. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, Zeit zu investieren und anzupacken, ohne dafür Anerkennung zu erwarten. Genau dafür steht Familie Bauer.

„Ein ganz großes Dankeschön an diese tolle Familie, die uns in jeder Hinsicht immer tatkräftig unterstützt“, fasst Kathleen Tenzler die Wertschätzung des Vorstands zusammen.

Für den Vorstand ist deshalb klar: Ohne den Einsatz der Familie würden die umfangreichen Vorbereitungen kaum zu bewältigen sein – und eine Geländestrecke, wie sie das Reitturnier in Langenstriegis auszeichnet, gäbe es nicht.

Mit Herzblut für das Reitturnier – Jahr für Jahr

Wenn am Ende des Turnierwochenendes der letzte Applaus verklungen ist und die Zuschauer den Heimweg antreten, haben Familien wie die Bauers ihren größten Beitrag längst geleistet. Mit Herzblut, Zusammenhalt und unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit schaffen sie die Grundlage für das, was Reiter und Besucher Jahr für Jahr begeistert.

Ein Turnier getragen von vielen Menschen

Ihr Engagement zeigt, dass jedes gelungene Turnier die Handschrift der Menschen trägt, die oft im Hintergrund wirken – und mit Herz für ihre Heimat und den Pferdesport anpacken.

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