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Mittweidaer Hochschule bietet wieder Kinderuni

Wissen Video-Konferenz mit Klinik-Experten, der erklärt, was ein Chirurg alles macht

Mittweida. 

Mittweida. Bei der Kinderuni der Hochschule Mittweida, die ideal für alle neugierigen Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren ist, dreht sich bei der Online-Vorlesung am 13. März, ab 10 Uhr alles um das Thema Unfallchirurgie. Weil die Kinderuni diesmal eine Videokonferenz ist, können die Kinder nicht nur zuschauen, sondern auch Fragen stellen. Anmelden muss man sich nicht und man kann auch die Freundin oder/und den Freund, die ganz woanders wohnen, auf die Online-Kinderuni-Vorlesung aufmerksam machen. Und Erwachsene dürfen auch dabei sein. Zur Teilnahme braucht man lediglich einen PC mit Webcam und Mikrofon, einen Laptop oder ein Tablet und Internetzugang. Die Vorlesung läuft über die Software "Zoom". Die Anleitung zum Einrichten sowie der Teilnahmelink werden rechtzeitig vorab auf der Website der Kinderuni Mittweida veröffentlicht unter www.hs-mittweida.de/kinderuni. Die Online-Vorlesung dauert etwa eine Stunde. Ein Missgeschick ist schnell passiert, nur blöd hinfallen oder sich den Fuß verknacken. Beim Sport passiert's manchmal noch schneller - ist der Arm oder das Bein sogar gebrochen? Die richtige Diagnose und schnelle Hilfe sind jetzt nötig. Wenn ein verletztes Kind oder ein Erwachsener mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert wird, was geschieht dann mit ihm? Welche Untersuchungsmöglichkeiten stehen den Ärzten im Krankenhaus zur Verfügung, und wie kann dem Verletzten geholfen werden? Dr. Erik Hauffe, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie des Krankenhauses Mittweida, gibt Antwort auf diese Fragen. Er wird einen jungen Patienten mitbringen und in der spannenden Vorlesung mit vielen Bildern, echten Plastikknochen und Implantaten - das sind die Reparaturteile für kaputte Kochen - zeigen, was ein Chirurg können muss. Die Arbeit sei nicht immer so blutig, wie vermutet. "Ich freue mich auf die Kinderuni-Vorlesung und auf viele Fragen, die ich sehr gern beantworten möchte", sagt Dr. Hauffe. "Vielleicht wecke ich auch bei dem einen oder der anderen das Interesse an einem Beruf in der Medizin. Auch wenn es manchmal ein Knochenjob ist, ist es gerade durch den Einsatz modernster Technik und den täglichen Umgang mit Menschen ein faszinierendes Berufsfeld."