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Vogtland

Mulda hat viel zu bieten

Besuch Tourismus und Wirtschaft zu Hause

Mulda. 

Mulda. Die Gemeinde Mulda bezeichnet sich gerne und mit vollem Recht als das Grüne Tor zum Erzgebirge. Im Übrigen ein Tor, durch welches man nicht einfach so und eilig hindurchschreiten sollte, denn Mulda hat viel zu bieten. Zum einen - ein wichtiger Aspekt - ist es eine perfekte Heimat für diverse wirtschaftliche Ansiedlungen. Zahlreiche Unternehmen sind hier zu finden. Vom Elektroanlagenbau über Messtechnik bis hin zu Sitzmöbeln - die Bandbreite ist groß. Doch auch für den touristischen Besucher ist so mach Attraktives vorhanden. Da wäre beispielsweise die Brettmühle, die im Jahr 1880 errichtet wurde.

Bis 1997 konnte hier, betrieben durch Wasserkraft, Holz geschnitten werden. Der Förderverein "Technische Denkmale Gemeinde Mulda" übernahm die Brettmühle im Jahr 1999, baute 2003 einen Dieselmotor ein, erweiterte die Ausstellungsstücke und betreibt bis heute die Anlagen der Mühle. Zu besonderen Anlässen sind hier Schausägeveranstaltungen zu erleben, bei denen auch das Innere des Komplexes besichtigt werden kann. Großer Beliebtheit erfreut sich die "Grüne Schule grenzenlos" im Ortsteil Zethau. Hier erleben Kinder Ferien, wie man sie sich besser und naturnaher kaum vorstellen kann. Der ehemalige Gasthof im Ortsteil Helbigsdorf wurde in der jüngeren Vergangenheit zu einem Teil zur Feuerwehr umgebaut, der andere dient als Vereinsheim und Bürgertreff, betrieben vom Verein "Drei weiße Birken". In Mulda ist das dortige Erlebnisbad ein toller Freizeitspaß und Anziehungspunkt.



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