Musikschule erfährt europaweite Achtung

Wettbewerb Ausgezeichnete Schüler und eine hervorragende Lehrerin

Jetzt weiß man auch in Europa, welch ausgezeichnete Arbeit an der hiesigen Musikschule geleistet wird. Und zwar von Pädagogen wie Musikschülern. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Traude Hepfner und Tatjana Jontschewa fuhren in den Herbstferien zwölf Akkordeonisten der Musikschule Flöha nach Bulgarien, um in Bistritza und Sofia am Internationalen Akkordeon-Wettbewerb "Georgi Galabov" teilzunehmen. Neben Musikern aus Bulgarien waren weitere aus Österreich, Mazedonien und eben Deutschland am Start. Eine hochkarätige Jury mit Professoren von zwei Hoch- und von Spezialschulen bewerteten alle Musiker der Musikschule Flöha mit dem Prädikat "Ausgezeichnet". Aline Cyrnik erreichte in der Kategorie der bis 15-Jährigen den 3. Platz. Jeweils als Beste wurden in der Kategorie Kammermusik Anika Cyrnik (Akkordeon) und Niklas Heynert (Saxophon) sowie das Ensemble "Tastsinn" mit Anja Dietrich, Doreen Babin, Doreen Thielscher, Tobias Otto und Michael Lieberwirth ausgezeichnet. Bei dem Wettbewerb wurden auch die Leistung der Pädagogen bewertet. Traude Hepfner wurde mit einem Diplom für beste pädagogische Leistungen und einem Pokal geehrt und für die Arbeit in der Jury dieses Wettbewerbs im Jahr 2017 nominiert. "Wir bedanken uns nachdrücklich bei dieser Pädagogin für ihre Umsetzung des Leistungsprinzips "Fordern und Fördern", das zu solch exzellenten Leistungen führt. Ein großer Dank gilt dem Fleiß und dem Engagement der Schüler, aber auch den Eltern für ihre Unterstützung", so Schulleiterin Margot Berthold.