Neues Lichtenauer Team will sich behaupten

Tischtennis Die Bezirksliga-Damen starten mit mehreren Debütanten in neue Saison

Lichtenau. 

Lichtenau. Sie wollen sich einfach behaupten. Das zeichnet SportlerInnen aus. Ein gutes Beispiel dafür, dass sie sich nicht unterkriegen lassen wollen ist das Tischtennis-Damen-Team vom Lichtenauer SC. Zwar haben aus der Stamm-Mannschaft des vergangenen Jahres, die in der Bezirksliga Chemnitz Rang fünf belegte, drei Spielerinnen zum SPV Altmittweida gewechselt, doch auch mit den Neuen wollen sich die Lichtenauerinnen so teuer wie nur irgend möglich verkaufen.

Spiele in der Rückrunde drehen

Zur Mannschaft der Saison 2019/20 gehören: Kerstin Rapprich, Karolin Udich, Cecile Weise, Ines Kudelka, Michelle Feller, Sophie Kloß, Simone Esper und Nadja Schroth. "Die Partien, die wir in der Hinrunde knapp verlieren, wollen wir in der Rückrunde möglichst in Punktgewinne verwandeln, um nicht Tabellenletzter zu werden", sagte Mannschaftsleiterin Karolin Udich zum Saisonziel. Erst kürzlich musste die Mannschaft eine wirklich knappe 6:8-Niederlage bei der Spielvereinigung Heinsdorfergrund hinnehmen. "Das sind die Partien, die wir dann gern drehen möchten", so die ehrgeizige Mannschaftsleiterin.

Mit Trainingsfleiß überzeugen

Zwar liegen die Lichtenauer Tischtennis-Damen derzeit am Tabellenende, aber das war mehr oder weniger erwartet worden. Mit Trainingsfleiß wollen die acht Lichtenauerinnen, von denen sieben bereits gespielt haben, den Abstand zu den momentan noch vor ihnen platzierten Teams verringern um sie dann möglichst noch zu überholen. Wenn das nicht klappt ist das aber auch kein Beinbruch, schließlich ist die Mannschaft vom Lichtenauer SC mit einem Durchschnittsalter von 25 Jahren eines der jüngsten unter allen neun Teams der Damen-Bezirksliga.

Auf unmittelbare Tabellennachbarn konzentrieren

Auch für das nächste Heimspiel am 3. November gegen den TTC Annaberg haben sich die Gastgeberinnen wieder einiges vorgenommen. Nach der aktuellen Tabelle sollten sich die Lichtenauerinnen auf ihre Partien gegen Schlettau und Tirpersdorf, die unmittelbar vor ihnen liegen, konzentrieren, um hier möglichst bereits den einen oder anderen Punkt holen zu können, um das Saisonziel zu schaffen.