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Niederwiesaer Flohmarkt erlebt 12. Auflage

Tradition Scheune verwandelt sich in Marktplatz

Niederwiesa. 

Niederwiesa. In einer großen Scheune in Niederwiesa ist am vergangenen Wochenende Leben eingezogen, denn der Niederwiesaer Kinderflohmarkt erlebte seine 12. Auflage. So verwandelte sich das kompakten Bauwerk für drei Stunden in einen Marktplatz, auf dem eifrig gehandelt wurde.

Kleidung und Spielzeug

Auf dem traditionellen Kinderflohmarkt boten Eltern nicht nur gebrauchte Kleidung oder Schuhwerk an, sondern auch Spielzeug, dass in der Gunst ihrer Sprößlinge nicht mehr ganz oben steht. Das reichte vom Bagger über Puppen bis zum Kuschel- Teddy.

Dabei hatten nicht nur Familien aus Niederwiesa ihre Stände aufgebaut. Vielmehr kamen die Anbieter auch aus Limbach-Oberfrohna, Chemnitz oder Markkleeberg. Viele der Teilnehmer zählen seit Jahren zu den Stammgästen. Der private Flohmarkt findet jeweils einmal im Frühjahr und einmal im Herbst stattfindet.

Alles begann unter dem Carport

In der Anfangszeit lief der Handel viele Nummern kleiner ab. "Alles hat einst zu Hause unter meinem Carport begonnen", sagte Initiatorin Simone Sättler-Gruhle, die den Markt gemeinsam mit ihrer Schwester Nannette Löser durchführte. "Das Konzept wird gut angenommen. Die Interessenten können die Ware vor Ort ganz in Ruhe prüfen und sich dann ohne Zwang entscheiden , ob sie den Artikel kaufen wollen. Das wissen die Gäste sehr zu schätzen", sagte Simone Sättler-Gruhle.



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