Nikolaikirche lädt zur Städte-Messe

Messe Partnerstädte stellen sich vor

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Gepflegte Städtepartnerschaft: Freibergs Bergstadtkönigin Carolin I. (l.) mit Gästen aus Walbrzych beim Bergstadtfest. Foto: Wieland Josch/Archiv

Freiberg. Acht Partnerstädte kann die Silberstadt Freiberg vorweisen. Zu den meisten bestehen enge Bande, und das seit vielen Jahren. Doch ist solche eine Partnerschaft nur dann für alle Seiten von Nutzen, wenn sie mit Leben erfüllt ist.

Auf unterschiedliche Weise werden diese Verbindungen deshalb gepflegt. Ob durch gemeinsames Wandern, Besuche zu den großen Festen, kulturellen oder wirtschaftlichen Austausch, es gibt viele Möglichkeiten. Damit die Bürger Freibergs, aber auch aus ganz Mittelsachsen, die meisten dieser Städte noch etwas besser kennenlernen und vielleicht sogar Lust bekommen, sie selbst einmal zu erleben, findet am 13. und 14. Januar 2017 in der Konzert- und Tagungshalle Nikolaikirche eine echte Premiere statt.

Dort präsentieren sich nämlich an beiden Tagen sechs der Städte. Amberg, Clausthal-Zellerfeld, Darmstadt, Delft, Pribram und Walbrzych stellen sich vor und laden ein. Dabei werden neben den jeweiligen Alleinstellungsmerkmalen die Verbindungen zu Freiberg, beispielsweise durch den Bergbau, gezeigt. Am Freitag ist diese "Messe der Partnerstädte" von 17 bis 20 Uhr und am Samstag von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Im Mittelpunkt steht neben dem Tourismus auch die Planung und Verwirklichung gemeinsamer Projekte. Angekündigt haben sich der Bürgermeister von Pribram und der Vizepräsident von Walbrzych.