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Sachsen

Personalkarussell dreht sich

Handball Im Kader des HC Glauchau/Meerane gibt es Veränderungen

Kurz vor dem Beginn der neuen Saison dreht sich beim HC Glauchau/Meerane, der in der mitteldeutschen Oberliga an den Start geht, noch einmal das Personalkarussell. Torhüter István Lengyel kommt in die Sachsenlandhalle. Dagegen hat Rückraumspieler René Pechmann seine Sachen gepackt.

Der HC-Vorstand hat sich vor allem durch die Knieprobleme von Torhüter Kevin Günther nach einer Verstärkung für die Position zwischen den Pfosten umgeschaut und István Lengyal geholt. Der 30-jährige Ungar stand zuletzt beim Verbandsligisten Zwönitzer HSV zwischen den Pfosten. "Wir wollen auf der wichtigen Position auf Nummer sicher gehen", sagt Vereinschef Jens Rülke zu dieser Personalentscheidung. Der Neuzugang kann in den letzten Testspielen am Samstag in Weinböhla und am Dienstag in Aue wahrscheinlich schon zum Einsatz kommen.

Dagegen trägt Rückraumspieler René Pechmann nicht mehr das HC-Trikot. Der 28-jährige Linkshänder wechselt zum Ligarivalen HC Einheit Plauen. Zuvor gab es unterschiedliche Auffassungen zwischen Vereinsspitze und Spieler zur Trainingsintensität. Pechmann konnte und wollte mit Blick auf seine Familien nur noch an zwei Übungseinheiten pro Woche teilnehmen. Die Verantwortlichen hielten es dagegen für erforderlich, dass Pechmann dreimal pro Woche trainiert. Nachdem sich kein Konsens finden ließ, entschieden sich beide Seiten für die Trennung. "So knallhart ist unser Sport", kommentiert René Pechmann, der sieben Jahre für die Westsachsen im Einsatz war. hof



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