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Entlang der Strecke befindet sich auch ein Alpakahof mit einem Selbstbedienungslädchen. Foto: Alpakahof
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„Großer Preis des Chemnitztals“ verbindet Spitzensport, Ehrenamt und Naturkulisse – Crowdfunding soll Umsetzung sichern
Das Chemnitztal wird Ende Mai zur Bühne für ein sportliches Highlight: Mit dem „Großen Preis des Chemnitztals“ feiert am 31. Mai 2026 ein neues Radrennen seine Premiere. Der Rundkurs führt durch Taura und Burgstädt – vorbei an grünen Hängen, entlang des Flusses und eingebettet in die ruhige, idyllische Kulisse des Chemnitztalradwegs.
Schon beim Gedanken daran entsteht ein lebendiges Bild: das Surren der Reifen auf Asphalt, das rhythmische Klicken der Schaltungen, Zuschauer am Streckenrand, die die Fahrer anfeuern. Ein Event, das alle Sinne anspricht.
Doch es geht um mehr als nur Geschwindigkeit und Platzierungen. Parallel zum Rennen werden die Landesverbandsmeisterschaften von Sachsen und Sachsen-Anhalt ausgetragen – ein klares Zeichen für sportliches Niveau.
Gleichzeitig setzen die Organisatoren bewusst auf die Zukunft: Nachwuchsarbeit und Jugendradsport stehen im Mittelpunkt. Junge Talente sollen inspiriert und gefördert werden – direkt vor der eigenen Haustür.
Hinter dem Event steht der traditionsreiche Verein RSC Sachsenblitz Burgstädt 1953 e.V. – und mit ihm viele engagierte Helfer. Ohne Ehrenamt wäre ein solches Rennen nicht denkbar.
Das Ziel: nicht nur ein einmaliges Event, sondern ein Gemeinschaftsprojekt, das Menschen zusammenbringt und das Chemnitztal als aktiven Sportstandort stärkt.
Damit aus der Idee Realität wird, setzen die Veranstalter auf eine Crowdfunding-Kampagne. Die finanziellen Mittel werden dringend benötigt – etwa für:
Die Botschaft ist klar: Dieses Rennen soll von der Region für die Region entstehen.
Unterstützen oder mithelfen ist hier möglich.
Für Zuschauer verspricht das Event mehr als nur Sport: Ein Sommertag im Chemnitztal, das Rauschen des Flusses, jubelnde Menschen am Streckenrand und packende Rennmomente – eine Mischung aus Naturerlebnis und sportlicher Spannung.
Die Premiere könnte der Beginn einer neuen Tradition sein.
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