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Prominentes Mitglied bei den Silbermännern

Kuratorium Minister Martin Dulig engagiert sich für die Kultur in Freiberg

Freiberg. 

Freiberg. Die Freude bei der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft, die ihren Sitz in Freiberg hat, ist groß. Martin Dulig, stellvertretender Ministerpräsident des Freistaates Sachsen und zudem Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, ist neu berufenes Mitglied im Kuratorium der Gesellschaft. Das Kuratorium ist ein beratendes Gremium und setzt sich aus engagierten Persönlichkeiten aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen wie Politik, Institutionen, Wirtschaft und Forschung zusammen. "Gottfried Silbermanns Orgeln stehen seit 300 Jahren für die Verbindung von einzigartigen Klängen, traditioneller Handwerkskunst und genialer Technik", sagt Martin Dulig. "Sie prägen viele Kirchen in Sachsen und berühren die Menschen bis heute."

Er stamme aus einem kirchlichen Elternhaus und sei somit bereits früh in Kontakt mit dem Schaffen des berühmten Orgelbauers gekommen. "Umso mehr freue ich mich, als Mitglied im Kuratorium der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft dabei mitzuhelfen, dieses Erbe zu bewahren und zugleich den Bogen in die Gegenwart und Zukunft zu schlagen", meint der Staatsminister. Mit ihrem persönlichen Know-How, ihren Erfahrungen und Kontakten bringen sich die Mitglieder des Gremiums für die Sache Silbermann ein.

"Das Kuratorium begleitet unsere Arbeit in wichtigem Maße als Moderator, Kommunikator und Impulsgeber", sagt der Präsident der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft Albrecht Koch. "Mit seiner inhaltlichen Kompetenz und persönlichen Verbindung zum Thema Silbermann wird Martin Dulig ein Gewinn für das Kuratorium sein."



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